Bars, Babies, Bangkok.

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Coming back to Bangkok from Myanmar feels like jumping directly from the 19th into the 22nd century. No hassle going from Don Mueang Airport by bus to the skytrain station, and from there to our guest house in Sukhumvit. We pay the same price as the locals, no one stares at us, no spitting, the people are talking in moderate pitch. Although I usually abhor shopping, I really enjoy going into an air-conditioned shopping mall like never before. There is a lovely vegan restaurant nearby, every meal we choose is available, I have a mock chicken teriyaki and a guava shake. Even though I usually do not like being in big cities too much, it feels somehow relaxing and comfortable to be in Bangkok.

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The next day we stock up on supplies and equipment. I indulge in sweet cheese-cake for breakfast and frozen yoghurts for lunch. Actually I recognize the area in Sukhumvit from my first stay in Bangkok in 2003. I manage to find the Indian embassy and the infamous Soi Cowboy which is pretty bleak at daytime. The most “severe” molestation are some massage ladies being quite touchy offering their services, though harmless. I am more surprised that most of them are real ladies without an Adam’s apple. We relax in a small park which features some statues and monuments, the one with the babies I found a bit creepy somehow. I am looking forward to dinner, there is such a huge choice here.

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Aus Myanmar nach Bangkok zurück zu kommen fühlt sich wie eine Zeitreise vom 19. ins 22. Jahrhundert an. Ohne Stress und Scherereien geht es vom Flughafen Don Mueang mit dem Bus zur Bahnstation und weiter mit dem Skytrain nach Sukhumvit zu unserer Unterkunft. Wir bezahlen das gleiche wie die Einheimischen, niemand starrt uns an, kein Spucken, die Leute unterhalten sich in normaler Lautstärke. Obwohl ich Shopping normalerweise nicht ausstehen kann, freue ich mich wie nie zuvor, ein klimatisiertes Einkaufszentrum zu betreten. Es gibt ein zauberhaftes veganes Restaurant um die Ecke. Jedes Essen, das ich bestellen möchte, ist tatsächlich verfügbar. Also bestelle ich mir ein falsches Teriyakihähnchen und einen Guavensaft. Auch wenn ich sonst Großstädte nicht all zu sehr mag, fühlt es sich in Bangkok gerade so entspannend und gemütlich an.

Am nächsten Tag beschaffen wir uns Ersatz für fehlende Ausrüstungsgegenstände in den Shoppingmeilen. Ich genieße ein süßes Frühstück mit Cheesecake und mittags gibt es Frozen Yoghurt. Die Gegend in Sukhumvit erkenne ich sogar von meiner ersten Reise nach Bangkok im Jahr 2003 wieder. Ich finde die indische Botschaft wieder und die berüchtigte Gasse Soi Cowboy, die tagsüber jedoch ziemlich trostlos wirkt. Die wirklich schlimmste Belästigung sind ein paar junge Massagedamen, die mit Körpereinsatz ihre Dienste anpreisen, aber alles sehr harmlos. Mich überrascht viel mehr, dass die meisten von ihnen tatsächlich echte Damen ohne Adamsapfel sind. Wir ruhen uns in einem kleinen nahegelegenden Park etwas aus. Dort gibt es Statuen und Denkmäler, jenes mit den Babys finde ich etwas unheimlich. Ich freue mich aufs Abendessen, die Auswahl ist hier wirklich umwerfend.

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