Die besten Ziele in Südostasien 2016.

Auf unserer 7-monatigen Reise durch 9 Länder in Südoastasien haben wir so viele wunderbare Ziele besucht und es ist schon schwer zu sagen, welches das beste Erlebnis war. Über die Großstädte habe ich schon einen separaten Artikel auf Englisch geschrieben, aber diese sind nicht die eigentlichen Höhepunkte der Region. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und im Gegensatz zu anderen Reiseblogs sind sonst so beliebte Ziele wie die Strände Thailands, Orte in Laos, die Halong-Bucht oder Hanoi in Vietnam gar nicht auf meiner Liste vertreten.

Das sind meine Top 10 Reiseziele mit einer guten Mischung aus Strand und Inselparadiesen, Bergen und Vulkanen, gemütlichen Städtchen und beeindruckenden Tempeln. 

1. Vulkane | Indonesien

 

Ich kann mich gar nicht recht entscheiden, ob nun der Lokon auf Sulawesi, der Bromo oder der Ijen auf Java den bleibendsten Eindruck auf der Reise hinterlassen haben. All diese Vulkane stellen Verbindungspunkte zu den gewaltigen Kräften im Erdinnern dar. Man kann es fühlen, hören und riechen. Sie zu besteigen ist nicht nur ein tolles Abenteuer mit einer fantastischen Aussicht, sondern auch eine spirituelle Erfahrung – direkt mit dem Erdinnern verbunden und doch kommt man sich wie auf einem anderen Planeten vor.

2. Yogyakarta mit Prambanan und Borobodur | Java, Indonesien

 

Die Stadt Yogyakarta ist ein kulturelles Zentrum und ein echter Schatz für Rucksackreisende in Indonesien. Die ganze Insel Java wird von Reisenden im Vergleich zu Bali eher stiefmütterlich behandelt. Yogyakarta verbindet seine kulturellen Reichtümer mit dem Flair einer traditionellen indonesischen Stadt und ist dabei dennoch nicht zu einem überfüllten und überentwickelten Pauschaltouristenmoloch verkommen. Neben der angenehmen Aufenthaltsqualität, einem Sultanspalast und der Batik-Textilkunst befinden sich auch zwei gewaltige antike UNESCO-Welterbestätten in der näheren Umgebung: Die monumentale buddhistische Pagode von Borobudur und die majestätischen Tempel von Prambanan, die größten hinduistischen Tempel Indonesiens.

3. Bantayan | Cebu, Philippinen

 

Bantayan ist ein Inselparadies. Die Strände sind vom Feinsten, sprichwörtlich – weißer Sand, gute Möglichkeiten zum Schwimmen, keine Felsen im Wasser. Der Strand befindet sich direkt am verschlafenen Städtchen Santa Fe. Man muss nur aus dem Hotel rausschlendern und schon ist man da. Außer zu Weihnachten und Ostern ist die Insel ruhig und friedlich. Und dank der Auslandsdeutschen und anderer Expats gibt es dennoch etliche nette Restaurants und Bars auf der Insel. Kein Wunder, dass die Menschen gerne hier alt werden wollen. Krawallige Partys oder junge Tanzwütige sucht man hier vergebens. Hier liegt man einfach in der Sonne, geht ins Wasser und entspannt sich in einer wunderbaren Umgebung.

4. Bagan | Myanmar

 

Ehrlich gesagt war Myanmar im Großen und Ganzen eine ziemliche Enttäuschung, mit einer großen Ausnahme: Bagan mit seinen tausenden von buddhistischen Stupas, die auf der Ebene des Ayeryarwaddy-Flusses verstreut erbaut wurden. Der Anblick ist magisch, ganz besonders bei Sonnenuntergang. Man fühlt sich wie in einer anderen Zeit und in einer Märchenwelt. Man kann etliche Tage damit verbringen, die verschiedenen Pagoden mit dem Fahrrad oder dem Elektromoped zu erkunden und hat dennoch nur einen Bruchteil dessen erkundet, was es hier errichtet wurde. Trotz seiner Einmaligkeit ist Bagan noch nicht all zu überfüllt und bietet eine angenehme touristische Infrastruktur, die in Myanmar alles andere als selbstverständlich ist.

 5. Sagada | Luzon, Philippinen

 

Auf den ersten Blick könnte die Gegend um Sagada mit ihren Wäldern und Hügeln auch irgendwo im Elbsandsteingebirge in Deutschland liegen. Das ist aber gar nicht weiter schlimm. Sagada war sogar einer der angenehmsten Bergorte auf unserer Reise durch Südostasien. Was den Ort so besonders macht, ist seine einzigartige Bestattungskultur – man kann Särge in Höhlen und von Felswänden herabhängend bestaunen – und die Möglichkeit zum Erkunden von Höhlen, was letztlich eine der aufregendsten Abenteuer meines Lebens war. Hinzu kommen noch wunderschöne Reisterrassen und nahe gelegene Wasserfälle.

6. Ubud | Bali, Indonesien

 

Bali ist wahrscheinlich das erste “klassische” Reiseziel in dieser Liste, und das zu Recht. Die Insel gehört zu den Zielen, die mir enorm gut gefallen, obwohl sie recht voll und bei den verschiedensten Typen von Touristen beliebt sind. Ubud ist das unbestrittene spirituelle Zentrum der Insel mit seinen Tempeln, Wellnessbädern, klassischer Musik und Tanz, Yoga und Meditation, indonesischem Essen aus ökologischem Anbau, vegetarischen Kochkursen und Reisfeldern – ein Himmel auf Erden für Menschen, die gerne ihre spirituelle Seite erkunden möchten. Ich war schon drei Mal in Ubud und würde dennoch immer wieder etwas Neues in dieser Stadt entdecken.

7. Bunaken | Sulawesi, Indonesien

 

Wenn man die Insel Bunaken nach ihren Strand- oder Inselparadiesqualitäten beurteilen würde, käme sie nicht übermäßig gut weg. Immerhin ist es recht ruhig und man kann wunderbar die Mangroven erforschen. Der wahre Schatz der Insel befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche – die Riffe und Unterwasserwände um Bunaken gehören zu den besten Tauch- und Schnorchelplätzen der Welt. Beim Schnorcheln entdeckt man eine Menge bunter Fische und eine große Vielfalt an Korallen. Ich habe unzählige Schildkröten gesehen und es gibt auch große Fische wie Mantarochen. Als Taucher sieht man noch ein wenig mehr, wie bunte Nacktschnecken oder sogar Seepferdchen.

8. Siem Reap und Angkor Wat | Kambodscha

 

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Die antiken buddhistisch-hinduistischen Tempel von Angkor Wat sind weltberühmt und der Anblick verschlägt einem den Atem. Man könnte ein ganzes Leben damit verbringen, die Tempel zu erkunden und wäre immer noch nicht fertig damit. Selbst wenn man sich auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränkt, kann man nach wenigen Tagen die Tempel nicht mehr auseinander halten, weil es einfach so viele waren. Klar, es ist heiß, teuer und überfüllt, aber das ist es wert. Die nahe gelegene Stadt Siem Reap ist ein wichtiger Knotenpunkt und ein bedeutsamer Touristenort in Kambodscha. Es lässt sich dort erstaunlich gut aushalten. Man kann die Tage in französischen Bäckereien, in kambodschanischen und internationalen Restaurants verbringen. Und wenn es sich ausgetempelt hat, gibt es Wellnessmöglichkeiten, Yoga und Meditationszentren wie das wunderbare Hariharalaya.

9. Batad | Luzon, Philippinen

 

Wie auch Angkor Wat gehören die Reisterrassen von Batad zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Volk der Ifugao erschuf diese Terrassen vor 2.000 Jahren. Die Terrassen in unzähligen Grünschattierungen sind ein Wahrzeichen Südostasiens, nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch ein kulturelles Symbol, das auf die Bedeutung des Reisanbaus hinweist.

10. Togian-Inseln | Sulawesi, Indonesien

 

Diese Inseln im Golf von Tomini, der von der größeren Insel Sulawesi umschlungen wird, sind nicht einfach zu erreichen, aber es ist die Mühe und den weiten Weg wert. Dörfer von Seenomaden, Privatstrände, Dschungel, Abgeschiedenheit, gute Tauch- und Schnorchelplätze. Auf diesen Inseln kann man die großen und kleinen Sorgen der Welt vergessen.

Ziele, die es fast auf die Liste geschafft hätten

 

Ich habe mich auf den Gili-Inseln in Indonesien sehr gut entspannt. Gili Meno war die beste der drei Inseln, Gili Air kommt an zweiter Stelle. Die spanisch-koloniale Architektur und Atmosphäre in der philippinischen Stadt Vigan haben mich sehr positiv überrascht, der kulturelle Reichtum der Stadt wird sich sicher bald rumsprechen. Der Aufenthalt auf der Insel Koh Ta Kiev in Kambodscha war schon eine kleine Robinsonade und ich hatte viel Spaß an Stränden von Sihanoukville auf dem Festland.

Es bleibt festzuhalten, dass sich die meisten Ziele auf meiner Liste in Indonesien befinden. Die Philippinen sind auf dem zweiten Platz und Kambodscha auf dem dritten. Das spiegelt auch meine Präferenzen wider, wenn ich die Länder in eine Reihenfolge bringen müsste.

Einverstanden mit dieser Liste? Wenn nicht, würde ich gerne einen Kommentar darüber lesen, wem warum welcher Ort in Südostasien am besten gefallen hat. 

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The Best Places to visit in South East Asia.

Having traveled 7 months through 9 countries in South East Asia we have seen many awesome places and it is hard to decide which was the best experience. I have already written an article on big cities but these are not the true highlights of the region. Tastes are different and contrary to many other travel blogs you will not find Thai beaches, Laos, Halong Bay or Hoi An in Vietnam on this list.

These are my top 10 places which are a good mixture of beach and island paradises, mountains and volcanoes, pleasant towns and awe-inspiring temples.


1. Volcanoes | Indonesia

I could not decide whether Mount Lokon on Sulawesi, the Bromo or the Ijen on Java was the most impressive volcano on this journey. All these volcanoes connect directly to the powerful forces of earth beneath our feets. You can feel it, you can hear it, you can smell it. They are not only an adventure to climb and a great sight, but it is also a deeply spiritual experience – so close to the inner core of earth and yet the surroundings made me feel like being on another planet.

2. Yogyakarta with Prambanan and Borobodur | Java, Indonesia

The city of Yogyakarta is a cultural center and a real gem for the backpacker in Indonesia. The whole island of Java is often overlooked in favor of other places like Bali. Yogyakarta combines its treasures with the flair of a traditional Indonesian city and still is not a crowded and overdevelopped package tourism place. It is not only pleasant to stay, has a Sultan’s palace and is the epicenter for Batik clothes – it also offers two impressive ancient UNESCO world heritage sites in its vicinity: The huge Buddhist stupa of Borobudur and the majestic temples of Prambanan, the largest Hindu temples in Indonesia.

3. Bantayan | Cebu, Philippines

Bantayan is an island paradise. Its beaches are of supreme quality, fine white sand, the swimming is lovely, no rocks. And the beach is situated directly on the shores of the tranquil small town of Santa Fe, just walk out of your hotel and you are there. Except for christmas and easter the place is peaceful and quiet. And still – thanks to the expat community – there is a good choice of restaurants and bars on this island. No wonder why people choose to get old here. You will not find noisy parties or a young crowd here. It is just a place to sunbathe, swim, and relax in beautiful surroundings.

4. Bagan | Myanmar

To be honest, Myanmar in the whole was one of the few disappointments on our journey, with one big exception: Bagan and its thousands of Buddhist stupas scattered a long a wide plain close to the Ayeyarwaddy river. The views are magical, particularly at sunset. It looks like being in another time – in a fantasy world. You can spend days exploring the different pagodas by bicycle or electric scooter and still you have covered only a fraction of what is built there. Despite its awesomeness Bagan is not yet too crowded and offers a pleasant tourist infrastructure which cannot be taken for granted in Myanmar.

 5. Sagada | Luzon, Philippines

At first, the area around Sagada looks like a average place with forests and hills in Germany, not like a wild exotic place. This is no disadvantage, actually it is one of the most pleasant hill stations we found in South East Asia. What makes it so special is the unique burial culture – you can see coffins in caves and hanging from rocks – and the possibility of exploring caves which was one of the most exciting adventures in my life. Adding to this, you find beautiful rice terraces and waterfalls close.

6. Ubud | Bali, Indonesia

Bali is probably the first “classic” popular travel destination on this list, and deservedly so. The island belongs to the places I still love despite being crowded and extremely popular with all kinds of tourists. Ubud is the undisputed spiritual center of the island with temples, spas, classical music and dance, yoga and meditation studios, organic Indonesian restaurants, vegetarian cooking classes, rice paddies – it is a heaven on earth for people who like to explore their spiritual side. I went to Ubud three times already and would still find so much new to experience and do in this town.

7. Bunaken Island | Sulawesi, Indonesia

If you judged Bunaken by its beaches or paradise island qualities, it would not rank too well. However it is a calm island and the mangroves are great to explore. The real treasures of Bunaken are beneath the water surface – the reefs and drop-offs around Bunaken are premium world-class diving and snorkeling sites. A snorkeler will experience a lot of colorful fish, a great variety of corals, I spotted countless turtles and there are big fish like manta rays. Divers see even more like colorful nudibranches or sea horses.

8. Siem Reap and Angkor Wat | Cambodia

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The ancient Buddhist-Hindu temples of Angkor Wat are world-famous and simply awe-inspiring. Exploring the whole area would require a lifetime, but even restricting yourself to the most important sites keeps yourself busy for days until you cannot distinguish all the temples anymore. For sure, it is hot and expensive and crowded, but it is worth it. The nearby city of Siem Reap is an important city and tourist hub in Cambodia. It is a surprisingly pleasant place to stay and to spend the days in French bakeries and local or international restaurants. And if templed out, there are spas and yoga and meditation retreats like the wonderful Hariharalaya.

9. Batad | Luzon, Philippines

Like Angkor Wat, the rice terraces of Batad are a UNESCO world heritage. The Ifugao people constructed these terraces 2.000 years ago. These terraces in more than fifty shades of green are iconic to South East Asia, not only beautiful to look at but culturally important showing what the cultivation of rice means to the region.

10. Togian Islands | Sulawesi, Indonesia

These islands in the Gulf of Tomini surrounded by the larger island of Sulawesi are hard to reach, but it is definitively worth the hassle and the long way. Sea gypsy villages, private beaches, jungle, remoteness, and good places for snorkeling and diving. These islands are truly a place to forget about the big world and all its troubles.

Honorable Mentions

I had a relaxed beach time on the Gili Islands in Indonesia. Gili Meno is the best, Gili Air second. The Spanish colonial architecture and the atmosphere in the Philippine city of Vigan were a nice surprise, I guess its treasures will soon be more known among foreign tourists. Staying on the island of Koh Ta Kiev in Cambodia was a special Robinson adventure, and I enjoyed the mainland beaches in Sihanoukville a lot.

It is fair to say that the majority of the amazing places on this list are located in Indonesia, the Philippines come second and Cambodia third. This reflects also my preference if I had to rate the countries.

Do you agree with this list? If not, I would be happy to read a comment about your favorite place in South East Asia.

Perfect life. Das perfekte Leben.

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Staying on Gili Meno comes close to how I always imagined my life should be. Living in a tropical garden, not far away from the beach of a tiny island and having tropical weather every day. Getting up late, having coffee, mango, papaya, and pineapple for breakfast, browsing the internet, going to the beach, snorkeling, reading a book, snorkeling, sunbathing, swimming, having some delicious Indonesian curry for dinner, reading, writing my blog, playing with the cats and chicken in the garden, meditating and going to sleep.

Of course even before studying Vedanta I was fully aware that every form and shape of life is evanescent. Those things do not last forever. I am not sad to leave, but happy to have had such a nice time here and if I had to imagine a place that comes close to a paradise, then it would be something like staying on Gili Meno in 2015.

So wie jetzt auf Gili Meno würde ich mir mein perfektes Leben oder noch eher meinen perfekten Tagesablauf vorstellen. Eine Hütte in einem tropischen Garten, nicht weit vom Strand einer winzigen Insel entfernt, warmes Wetter, spät aufstehen, Kaffee, Mango, Papaya und Ananas zum Frühstück, im Internet surfen, zum Strand gehen, schnorcheln, ein Buch lesen, schnorcheln, sonnenbaden, schwimmen, ein leckeres indonesisches Curry zum Abendessen, lesen, bloggen, mit den Katzen und Hühnern im Garten spielen, meditieren und ins Bett gehen.

Natürlich ist mir nicht erst seit der Beschäftigung mit Vedanta klar, dass jede Gestalt und jede Form vergänglich ist. So etwas besteht nicht ewig. Ich bin nicht traurig, die Insel zu verlassen, sondern froh darüber, dass ich eine schöne Zeit erleben durfte. Wenn ich mir ein Paradies in der materiellen Welt vorstellen müsste, dann würde das dem Aufenthalt auf Gili Meno 2015 ziemlich nahe kommen.

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11 Gründe Gili Meno zu besuchen und 11 Gründe, die dagegen sprechen

IMG_2053Die Gilis sind eine Gruppe aus drei kleinen Inseln nahe der größeren Insel Lombok und liegen ein wenig weiter von Bali entfernt. Die Inseln haben Backpacker seit vielen Jahren angezogen. Als ich die größte der Inseln, Gili Trawangan, im Jahr 2010 besucht habe, kam mir die Insel wie ein idyllisches Paradies vor. Allerdings war auch damals schon abzusehen, dass das nicht mehr lange so bleiben und der Touristenstrom zunehmen würde. Auf der aktuellen Reise wollte ich eine der beiden anderen Gili-Inseln einen Besuch abstatten und habe mich für diejenige entschieden, die als entspannteste gilt – Gili Meno.

Und hier sind 11 gute Gründe, warum sich ein Besuch auf Gili Meno lohnt und 11 gute Gründe die dagegen sprechen:

PRO 1: Die Insel ist umständlicher zu erreichen als die Nachbarinseln

Die meisten Schnellboote von Bali oder Fähren von Lombok steuern direkt nur Gili Trawangan oder Gili Air an – auf letzterer gibt es doppelt so viele Unterkünfte wie auf Gili Meno, aber nur halb so viele wie auf Gili Trawangan. Das heißt, für die Reisenden ist ein zusätzliches Stück Weg zu nehmen. Man muss vor Ort noch mit einem kleinen Boot von Trawangan nach Meno fahren. Die Transportbarriere wirkt jedoch als Filter und es sind weniger und weniger anstrengende Touristen als auf den anderen Inseln anzutreffen.

CONTRA 1: Die Insel ist umständlicher zu erreichen als die Nachbarinseln

Wie gesagt – die Anreise ist umständlicher und man muss auf die öffentlichen Boote warten, die nur zwei Mal täglich fahren. Oder man chartert privat ein Boot, was deutlich teurer ist. 

PRO 2: Die Ruhe
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Sonnenuntergang an der Westküste mit Blick auf  Gili Trawangan

Selbst jetzt im Jahr 2015 ist Gili Meno immer noch der Gegenpol zu Gili Trawangan, das fast zu einer Art Schwesterort des lauten Kuta auf Bali geworden ist. Besonders in der Nebensaison wird der Unterschied deutlich. Der Lärm auf Gili Meno hält sich in Grenzen, nur ein paar Hühner, lokale Bauarbeiten sowie Klatsch und Tratsch der Einheimischen. Der durchschnittliche Tourist, der hierher kommt, ist nicht auf Partys aus, sondern sucht einen ruhigen und friedlichen Ort.

CONTRA 2: Die Ruhe

Für Leute, die Party, Abenteuer und Abwechslung brauchen, wird es hier schnell zu ruhig. Neben Schnorcheln und Sonnenbaden gibt es nicht viel zu tun. Und man trifft hier auch kaum andere Leute, mit denen man Party machen kann. Es gibt eigentlich kein Nachtleben hier, nur ein paar gemütliche Strandbars.

PRO 3: Der Strand

Die ganze Insel ist von Strand aus Korallensplittern umgeben. Er ist goldgelb und sieht oft einfach fantastisch aus. An der Ostseite gibt es einige Stellen, wo der Sand richtig fein und pulvrig ist. Man ist zwar selten völlig allein am Strand, aber es gibt immer ausreichend Platz, so dass man sich nicht gegenseitig auf die Füße tritt. Man kann am Strand entlang um die ganze Insel wandern, alle Stellen sind öffentlich und zu Fuß zugänglich. An vielen Restaurants kann man auch Sonnenschirme mieten.

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Blick in Richtung Gili Air
CONTRA 3: Der Strand

An vielen Stellen erodiert der Strand und es handelt sich zumeist nicht um feinen Sandstrand, sondern um ein Gemisch aus Steinen und Korallenresten. Die Füße verletzt man sich schnell, daher sind Sandalen oder Plastikschuhe hilfreich. Leider kann man nur an wenigen Stellen direkt ins Wasser gehen, wie an der Südostseite der Insel. Meistens ist es einfach zu flach, um schwimmen zu gehen und das Wasser steht wenige Zentimeter hoch über Feldern aus Steinen und toten, scharfen Korallen.

PRO 4: Die gute Infrastruktur

Nachdem ich zuvor gelesen hatte, dass die Insel recht abgelegen und spärlich ausgestattet wäre, war ich dann doch über die gute Infrastruktur überrascht. Tatsächlich entwickelt sich alles gerade recht schnell hier. In fast jeder Unterkunft gibt es akzeptables WLAN, die Wege auf der Insel sind befestigt und nachts sogar größtenteils beleuchtet. Viele Bungalows sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Und jetzt im Jahr 2015 gibt es an der Ostseite sogar einen Geldautomaten.

CONTRA 4: Die gute Infrastruktur

Gute Infrastruktur bedeutet aber auch, dass man sich keine Illusionen über die verträumte Abgelegenheit der Insel mehr machen sollte. Und die Insel ist einem Wandel unterworfen, der anscheinend unaufhaltsam voranschreitet. Nahezu jede Familie errichtet zurzeit neue Bungalows auf ihrem Grundstück und bald ist womöglich nahezu jeder Fleck mit Hütten, Hotels und Geschäften anstatt mit wilder Natur belegt. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, dass der Charme von Gili Meno nicht mehr von langer Dauer sein wird und die Insel lediglich zu einer schlechten Kopie des bereits jetzt überfüllten Gili Trawangan verkommt.

PRO 5: Die Korallen

Die gute Nachricht ist: Korallen können auch ohne Touren oder Bootsausflüge bewundert werden. Man kann an vielen Stellen der Küste einfach ins Wasser gehen, zunächst über den steinigen, flachen Teil laufen und ab und zu kann man ein paar hübsche Korallen und auch große bunte Fische entdecken. Ich habe viele schöne Ecken beim Schnorcheln entdeckt.

CONTRA 5: Die Korallen

Es macht einen schon sehr traurig, wenn man sieht, dass 90 bis 95 Prozent der Korallenbestände ziemlich tot wirken. Weite Teile unter Wasser wirken wie ein riesiger Friedhof – wie wunderschön muss das noch vor einigen Jahren ausgesehen haben. Und ein erhöhtes Touristenaufkommen trägt vermutlich nicht dazu bei, dass sich die Riffe in absehbarer Zeit erholen werden.

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Salzsee im Inselinneren von Gili Meno während der Trockenzeit
PRO 6: Die Menschen

Bei einem ersten Spaziergang über die Insel fällt sofort auf, dass man von den Einheimischen meistens in Ruhe gelassen wird. Kein “Hey Mister” wird einem entgegengerufen und niemand will einem ein Taxi andrehen. Viele Dorfbewohner grüßen einfach freundlich ohne versteckte Absichten. Das wirkt alles ziemlich entspannt.

CONTRA 6: Die Menschen

Manchmal sind sie aber einfach auch zu entspannt. Wer etwas geregelt bekommen möchte, benötigt Geduld. Und die touristischen Dienstleistungen wirken oft nicht sehr professionell. In Restaurants kommt es häufig vor, dass die Bestellungen durcheinander gewürfelt werden, dasselbe passiert mit den Reservierungen in den Bungalows.

PRO 7: Die Musik

Wer auf Gitarrensongs steht, weiß vielleicht die Versuche vieler Einheimischer zu schätzen, Gitarre zu spielen und dazu zu singen – gerade an Nächten, wo sonst nicht viel los ist. Außerdem sind die Inselbewohner gläubige Muslime. Das größte Gebäude ist eine Moschee im Zentrum der Insel und man kann von überall den Gebetsruf hören. Am Abend findet dort eine Art Wettbewerb statt, in welchem sich die Kinder der Insel mit ihrer Interpretation der gesungenen Gebete gegenseitig zu übertreffen versuchen.

CONTRA 7: Die Musik

Man sollte meinen, singende Kinder wären irgendwie süß. Ich bin selbst kein Muslim, aber wenn ich einer wäre, würde ich deren Gesangsversuche nicht gerade als gottesgefällig einschätzen. Das “Singen” ist viel mehr ein Schreien und ich habe mich tatsächlich gefragt, ob die Kinder irgendwie eine Strafe dafür angedroht bekommen, falls sie es wagen, auch nur eine richtige Note zu treffen. Nicht viel besser mit den Amateurmusikern – das sind schließlich die großgewordenen Moscheekindersänger von früher. Sie weisen einen bemerkenswerten Mangel an Talent auf.

PRO 8: Schildkröten

Ja, man kann hier wirklich Schildkröten erleben. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man beim Schnorcheln mit einer Schildkröte schwimmt. Für mich war das ein tolles Erlebnis. Und selbst wenn man keine Schildkröten im Meer sieht, kann man noch zur ehrenamtlichen Schildkrötenstation am südostlichen Strand gehen. Dort leben kleine Schildkröten in Wasserbecken und gegen eine Spende kann man der Schildkröte die Freiheit erkaufen und sie selbst ins Meer setzen.

CONTRA 8: Schildkröten

Ein erhöhtes Touristenaufkommen ist vermutlich eher schädlich für die Schildkröten. Je mehr Leute kommen und je mehr Strandgrundstücke bebaut werden, desto weniger Platz bleibt zur Eiablage und der vermehrte Bootsverkehr stört die Schildkröten ebenso.

PRO 9: Keine motorisierten Fahrzeuge

Das passt auch zur Ruhe und Entspanntheit der Insel. Es ist einfach schön, mitten in Indonesien kein Gehupe oder Motorengeräusch hören zu müssen. Pferdekutschen und Fahrräder sind die einzigen Fortbewegungsmittel.

CONTRA 9: Keine motorisierten Fahrzeuge

Die meisten Pferde der Kutschen sind in schlechter Verfassung. Es ist zweifelhaft, ob sie gut behandelt werden und man könnte sich wirklich fragen, ob motorisierter Verkehr den Tieren nicht etwas Leid erspart hätte.

PRO 10: Haustiere

Gili Meno ist eine Mischung aus tropischem Inselparadies und gemütlichem indonesischen Dorf. Im Inselinnern laufen Rinder, Ziegen, Katze und viele Hühner umher. Nicht selten läuft auch eine Hühnerschar samt niedlicher Küken durch den Garten der eigenen Bungalowanlage.

CONTRA 10: Haustiere
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Im Inselinnern

Hühner sind nicht immer leise und gerade der Hahn kräht am frühen Morgen mit voller Kraft. Manchmal riecht es eben auch nach Tier und die Hinterlassenschaften sind auch überall zu entdecken. Wer es wirklich sehr gepflegt und steril sauber mag, dem wird es hier nicht so sehr gefallen.

PRO 11: Das Wetter

Die Gili-Inseln bekommen deutlich weniger Regen als das benachbarte Lombok ab. Die Wahrscheinlichkeit für schönes Wetter ist also recht hoch. Und nahe an der Küste weht häufig eine angenehme Brise.

CONTRA 11: Das Wetter

Es kann hier wirklich enorm heiß werden. Und weniger Regen ist auch nicht immer vorteilhaft. Große Teile der Insel wirken vertrocknet und wenn man am Strand einfach keinen Baum finden kann, unter dem man sich vor der Sonne schützen kann, wird es auch schnell unerträglich heiß und saharaartig.

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Schatten? Fehlanzeige.

Zusammenfassung

Wer nahe Bali eine ruhige und gemütliche Insel ohne großen Schnickschnack sucht, wird hier (noch) fündig. Gerade als Introvertierter hat es seinen Reiz, dass es hier entspannt zugeht und sich die Gefahr der Belästigung durch zu viele und anstrengende andere Touristen in Grenzen hält. Mit dem Besuch sollte man sich jedoch nicht mehr all zu viel Zeit lassen. Die Stille ist womöglich bald Geschichte.

Junge Party- und Alkoholfreunde haben sicher mehr Spaß in Gili Trawangan. Und Frischverliebte, die auf einen gewissen Standard Wert legen, sind auf Gili Air wohl besser bedient. Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich den Aufenthalt auf Gili Meno sehr genossen habe und die Insel auf jeden Fall die richtige Wahl war.

11 reasons why you should visit Gili Meno and 11 reasons why you should not

IMG_2053The Gili Islands are a group of three small islands close to the larger island of Lombok and a bit further away from Bali. For a long time they have drawn backpackers. When I visited the largest of the three islands, Gili Trawangan, in 2010 for the first time it felt like an idyllic island paradise to me even though the rapid development was already visible then. Coming back I wanted to see another Gili island, so I chose the smallest island with the reputation for being also the quietest – Gili Meno. 

And here are the 11 reasons why you may want to visit the island – and also 11 reasons why you probably should not go there.  

Reason 1 to visit Gili Meno: It is harder to get there than to its neighbours

Most speed boats from Bali or ferries from Lombok go directly to either Gili Trawangan or Gili Air, the island which has twice as much accommodation choices as Gili Meno but only half the accommodations as Gili Trawangan. So it means people need to make an extra effort to get to Gili Meno and take a local boat from Trawangan. The transport hurdle is like a filter and you will encounter less annoying tourists than on the other islands – considering their quantity and quality.

Reason 1 NOT to visit Gili Meno: It is harder to get there than to its neighbours

Of course it is not as comfortable and you have wait for the public local boat which goes only twice daily. Or you charter private transport which is more expensive.

Reason 2 to visit Gili Meno: The tranquility
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Sunset at the west coast looking at Gili Trawangan

As of 2015, Gili Meno still contrasts the little sister of Bali’s noisy Kuta called Gili Trawangan. Especially in low season you will notice the difference. You have way fewer noises, only some chicken, some construction works, a few local chatting villagers. The people who come here usually do not look for parties, but for silence and peace.

 

Reason 2 NOT to visit Gili Meno: The tranquility

For adventure-seekers and partygoers it might quickly become too tranquil. Besides from snorkeling and baking in the sun there is nothing much to do here. And you might not find too many others who are in for excited socialising and group action. There is no visible nightlife here, just a few quiet beach bars.

Reason 3 to visit Gili Meno: The beaches

The entire island is surrounded by coral beaches. Their light colors look beautiful. On the east coast there are some stretches of fine sand. You won’t be alone at the beaches, but there is still enough space to enjoy some illusion of privacy for everyone. You can walk around the island and most stretches are freely accessible by foot. Many places have parasols for rent.

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Looking over to Gili Air
Reason 3 NOT to visit Gili Meno: The beaches

A lot of the stretches of beach are eroding and in most parts it is not a fine sandy beach but an accumulation of rocks and mostly dead coral. Be careful with your feet, some sandals or plastic shoes are essential. There are only a very few places where you can enter for swimming, for instance at the south east coast. Most parts of the beach are just to shallow to enter and you walk at a height of a few centimeters over rocks and dead coral covered by some water.

Sometimes the current in the water can become pretty strong. If you are sensitive to the sun you would need to take care, there are no palm trees at the beach, only a very few trees with hardly any leaves where you can lie in the shade.

Reason 4 to visit Gili Meno: The good infrastructure

I was surprised about the good infrastructure after reading the island was a little remote and slow in development. Actually development goes in rapid cycles here. You have quite good wifi in almost every place, many pathways are paved and even lit at night. Lots of bungalows have AC. And now in 2015 there is even an ATM at the east coast.

Reason 4 NOT to visit Gili Meno: The good infrastructure

The good infrastructure means it is no more the illusion of a laid-back island of the 19th century. And development is going fast. Almost every family is constructing new bungalows on the island and soon there won’t be any empty space left for nature – only bungalows, resorts, and shops. So my estimation is that in a few years the charm of Gili Meno will be completely gone and it is going to be a mediocre copy of Gili Trawangan with not much reason left to prefer this island over another.

Reason 5 to visit Gili Meno: The corals

The good news is you won’t need a boat or tour, you can just try to walk into the water at almost every stretch of coast, get over the rocky part first and every now and then you find some nice corals and big colorful fish. I had some good snorkeling here.

Reason 5 NOT to visit Gili Meno: The corals

It is sad to see that 90 to 95 percent of the corals appear to be dead. It just looks like a huge graveyard. How beautiful it must have been some years ago. And the increasing number of visitors certainly won’t help the reefs recover.

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Inland salt lake of Gili Meno in dry season
Reason 6 to visit Gili Meno: The people’s vibe

When you first walk around the island you will immediately notice the villagers will mostly leave you alone, not shouting “Hello Mister” at you and try to sell you transport. Often they will even friendly greet you without any hidden commercial interest. They seem to be pretty relaxed.

Reason 6 NOT to visit Gili Meno: The people’s vibe

Sometimes they are just too relaxed. If you need getting something done, you need patience. And often the service is not very professional. In the restaurants it often happened that orders were confused – same with the booking in some homestays.

Reason 7 to visit Gili Meno: The local music

If you enjoy self-made guitar music, you might enjoy the attempts of many locals to sing and play the guitar at nights when nothing else is happening. Also the islanders are devout followers of Islam. The largest building is the mosque in the middle of the island and you can hear the songs to call for prayer. In the evening there is a kind of contest when the island’s kids sing the prayer songs.

Reason 7 NOT to visit Gili Meno: The local music

One might think singing kids were cute. I am not a Muslim, but if I was I could have believed their attempts to sing were not very pleasing to god. It was merely shouting and I have been speculating if they were threatened with some severe punishment if they dared to hit the right note. And the story goes on like this. The amateur musicians in the beach huts are the grown-up mosque kids from yesterday and display an notable lack of talent.

Reason 8 to visit Gili Meno: Turtles

Yes, you can see turtles here. There is a good chance you might see one while snorkeling. I was really excited when one was passing by. And if you don’t see them in the sea, there is a turtle sanctuary at the south east coast where small turtles are kept together in water tanks. For a donation you can buy one turtle’s freedom and send it to the sea.

Reason 8 NOT to visit Gili Meno: Turtles

Increasing tourism is probably anything but beneficial for the turtles. The more people come, the less space is left for laying their eggs and the more boat traffic there is, the more they will be disturbed.

Reason 9 to visit Gili Meno: No motorized traffic

This goes along with the tranquility part. It is so nice to not hear any honking or motor noises on the roads. Horse carriages and bicycles are the only means of transport here.

Reason NOT 9 to visit Gili Meno: No motorized traffic

Many horses look pretty poor. I doubt they are treated too well, so I wonder if motorized transport might have spared those creatures some suffering.

Reason 10 to visit Gili Meno: Domestic animals

Gili Meno is a combination of a tropical island paradise and a laid-back Indonesian village. In the middle of the island there are cattle, cats and lots of chicken. Chicken will often even roam around in the garden of your bungalow, often followed by their cute offspring.

Reason 10 NOT to visit Gili Meno: Domestic animals
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The interior of the island

Chicken make noises, and the roosters usually like to do so in the early morning. And of course animals smell a bit and leave their traces behind everywhere. If you prefer a more sterile or perfect environment you might have some difficulties here.

Reason 11 to visit Gili Meno: The weather

The Gili islands receive less rain than neigbouring Lombok. So you have a pretty good chance for sunny weather. And the ocean breeze makes it more bearable.

Reason 11 NOT to visit Gili Meno: The weather

It can get really really hot here. And less rain has its downsides. Parts of the island appear pretty dry and when you don’t find a tree where to lie down at the beach it is often just too hot and sunny. Desertlike.

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Shade? No.

Conclusion

For those who seek a quiet low-key retreat the island is really idyllic. A nice place for introverts too, you will not be molested too many other noisy people. But you should visit Gili Meno soon before the silence is over.

Young party- and booze-loving backpackers still have more fun at Gili Trawangan, and honeymooners who like a certain standard of comfort are better served on Gili Air. For my part I can say I enjoyed Gili Meno a lot and it was definitely the right choice to go here.

The next island. Die nächste Insel.

After all the great activities in Ubud it is now time to relax and reflect the experiences. What would be a greater place for this than a tranquil tiny tropical island paradise? It takes some bus and boat transfers to get to Gili Meno. Only a small stretch of sea away from the neighbouring party islands our first impression is very good. Calm and relaxed. More later.

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Nach den ganzen tollen Sachen, die wir in Ubud alles gemacht haben, ist nun die Zeit für Entspannung und Reflektion über das Erlebte gekommen. Was liegt näher als dies auf einem kleinen ruhigen tropischen Inselchen zu tun? Mit Bus und mehreren Booten gelangen wir von Ubud nach Gili Meno. Nur eine kleine Meeresenge trennt uns von den lauten Nachbarinseln, die für ihre Parties berüchtigt sind. Der erste Eindruck ist hervorragend, wirkt alles ruhig und entspannt hier. Später mehr.