Cost of Travel in South East Asia in 2016. Reisekosten in Südostasien 2016.

I haven’t made a post for a while but there was one thing that was missing concerning our great South East Asia trip. It’s my examination of the costs of the trip. Having worked in finance, investments, and budget control in my former job, this experience comes in handy. To make it short: I have lived on 35 Euro a day for the last months.

Of course the interpretation of this number depends on the premises. This number does not include: your costs you have back home for keeping your appartment or any kind of insurances. Also I did not include the cost for the initial flight to get from Europe to South East Asia. However all domestic flights within the countries are included as are the costs of visas. Concerning the costs of transport from one country to another I made a distinction: the blue bar shows the average daily costs including the costs of transport into the country. However this may be misleading as we stayed for a very short amount of time in cities like Singapore or Bangkok and the cost of the flight raises the average cost per day a lot more than in Indonesia where we stayed a lot longer. The green bar reflects this problem and is exclusive of the costs of the flight into the respective country.

budget_travel_sea
Average costs of travel per day in Euro.

Your costs will also depend on your travel style. We were two guys. As a solo traveller you’ll pay more as you cannot share a room or transport that easily. Our level of comfort varied a lot. We had very simple accommodations sometimes and were eating in food stalls but occasionally we had a kind of luxury bungalow and visited very nice restaurants.

Interpreting the bars and numbers, Indonesia clearly ranks as the cheapest country and also as the country with the best value you get for your money with less than 30 Euro a day. And it does not come as a surprise that the city states like Singapore and Hong Kong are the most expensive places. The shown costs in Hong Kong include a day trip to Macau. Of the countries with a larger territory, the Philippines are the most expensive. Cambodia appears as one of the more expensive countries, but actually it would rank similar to Indonesia or Vietnam if we had not participated in a one week yoga retreat and if we had not visited Angkor Wat with the heavy entrance fees. On the other hand Myanmar appears cheaper than in actually was because we were sick frequently and we were just recovering in the hotel room instead of spending money exploring the surroundings. Concerning food and accommodation Myanmar does not rank very well in terms of value for your money – you do not pay that much but what you get is of inferior quality compared to other countries.


Ich habe hier lange nichts mehr gepostet, aber eine Sache hat zur Nachbetrachtung der großen Südostasienreise noch gefehlt: die Kostenanalyse. Dafür hat es sich bezahlt gemacht, vorher im Controlling im kaufmännischen Bereich eines Unternehmens gearbeitet zu haben. Um es kurz zu machen: Ich habe während der Reise im Schnitt 35 Euro pro Tag ausgegeben.

Natürlich hängt die Interpretation dieser Zahl auch von den Prämissen ab. Diese 35 Euro enthalten nicht: die Kosten zu Hause für die Wohnung oder Versicherungen. Ebenso ist der ursprüngliche Flug von Europa nach Asien nicht enthalten. Jedoch sind alle Inlandsflüge in den Kosten drin und ebenso eventuelle Visa. Für die Reisekosten zwischen den Ländern habe ich eine Fallunterscheidung vorgenommen: Der blaue Balken zeigt die täglichen mittleren Kosten inklusive der Kosten an, um von einem anderen in dieses Land zu gelangen. Das kann irreführend sein, da wir in manchen Städten wie Singapur und Hong Kong nur einen kurzen Aufenthalt hatten und der Flug sich auf wenige Tage aufteilt – im Vergleich zu Indonesien, wo wir deutlich länger geblieben sind. Daher zeigt der grüne Balken an, wie hoch die Kosten ohne den Flug in das betreffende Land ausgefallen wären.

budget_travel_sea_de
Mittlere Reisekosten pro Tag in Euro.

Der Reisestil hat ebenso Einfluss auf die Kosten. Wir waren zu zweit. Als Alleinreisender wird es teurer, da man sich Unterkünfte oder Transportkosten nicht so einfach teilen kann. Wir sind auf sehr unterschiedlichen Niveaus gereist: Mal mit sehr einfacher Unterkunft und Straßenessen, aber ab und zu haben wir uns auch luxuriöse Bungalows und gute Restaurants gegönnt.

Wenn man sich die Zahlen und Balken betrachtet, kann man ohne Zweifel sagen, dass Indonesien das günstigste Land war und hinzufügend muss ich sagen, dass dort auch das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten war. Es ist wenig überraschend, dass die modernen Stadtstaaten wie Hong Kong und Singapur auch die teuersten Länder waren, wobei in der Aufstellung für Hong Kong auch ein Tagesausflug nach Macau enthalten ist. Von den Flächenstaaten waren die Reisekosten in den Philippinen am höchsten. Kambodscha wirkt, als ob es eines der teureren Länder gewesen wäre, aber die Kosten wären kaum höher als in Indonesien oder Vietnam ausgefallen, hätten wir nicht an einem einwöchigen Yoga-Retreat teilgenommen und hätten wir uns die teuren Tickets für Angkor Wat gespart. Auf der anderen Seite erscheint Myanmar billiger als es tatsächlich war. Dort sind wir häufig krank geworden und haben die Tage im Hotelzimmer verbracht anstatt draußen das Geld beim Erkunden der Umgebung auszugeben. Bezüglich der Qualität der Unterkünfte und des Essens weist Myanmar subjektiv auch das schlechteste Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Man bezahlt zwar nicht wirklich viel, aber was man dafür bekommt ist meistens dürftiger als in den anderen Ländern.

Advertisements

The most popular posts on this blog. Die beliebtesten Beiträge in diesem Blog.

Since returning back home I have not posted that much but I keep checking the stats, for instance how many people visited the pages. It is interesting to see what posts have the most views and I am going to share that with you:

BROMO11. Auf eigene Faust von Yogyakarta zum Bromo und Ijen Vulkan bis nach Bali

The German version of the page describing how to organize your journey from Yogyakarta to Mount Bromo, the Ijen volcano and further on to Bali is by far my most popular post. I am happy to see that more and more people travel Indonesia on their own and find useful information in the description of my experiences.

2. Myanmar – Worth the Hype? An Update on Traveling to Burma in 2016.

Rating travel experiences in Myanmar was a controversial topic for me. Despite the magic of the pagodas and the plains of Bagan it was also the destination which troubled and annoyed me more than other countries in the region. There are enough extremely positive descriptions of Myanmar and I am happy I can offer an alternative view.

3. How to get from Yogyakarta to Mount Bromo, Ijen Volcano, and Bali

The English language version of the most popular post.

4. Getting from Bangkok to Siem Reap, Cambodia, by direct bus in 2016

The question how to get from Bangkok to Cambodia crossing land borders and avoiding expensive flights is a classic among South East Asia travelers.

IMG_55755. 4 Weeks in Sulawesi: Itinerary, What to see and how to get along

The fascinating island of Sulawesi was one of the last stops on our long journey. I am glad to see how this post rapidly gained popularity. Planning your route through Sulawesi is not an extremely difficult task however I could not find a lot of material online, so I am happy to be able to contribute to this information.


Seit meiner Rückkehr nach Deutschland habe ich hier nicht mehr viel geschrieben. Die Seitenaufruf-Statistiken habe ich mir jedoch hin und wieder angesehen. Es ist spannend zu sehen, welche Seiten am häufigsten aufgerufen werden. Hier die fünf beliebtesten Beiträge:

1. Auf eigene Faust von Yogyakarta zum Bromo und Ijen Vulkan bis nach Bali

Die deutschsprachige Anleitung, wie man selbstorganisiert diese Tour durch Indonesien plant, ist bei weitem die am häufigsten aufgerufene Seite auf diesem Blog. Es freut mich zu sehen, dass immer mehr Menschen Indonesien auf eigene Faust erkunden und meine Reiseberichte hilfreich finden. 

IMG_30542. Myanmar – Worth the Hype? An Update on Traveling to Burma in 2016.

Die abschließende Bewertung meiner Zeit in Myanmar fällt mir nicht leicht. Trotz des Zaubers der Pagoden und der weiten Ebenen von Bagan war dieses Land das Reiseziel in Südostasien, in dem ich mich auf häufigsten geärgert und nicht wohl gefühlt habe. Man findet bereits reichlich Material an schöngefärbten Berichten über das Land und ich bin froh, eine alternative Sichtweise anbieten zu können.

3. How to get from Yogyakarta to Mount Bromo, Ijen Volcano, and Bali

Die englischsprachige Version des beliebtesten Beitrags. 

IMG_39494. Getting from Bangkok to Siem Reap, Cambodia, by direct bus in 2016

Wie man auf dem Landweg von Bangkok nach Kambodscha am besten reist, ohne auf teure Flüge zurückgreifen zu müssen, ist ein Klassiker unter Reisenden in Südostasien. 

5. 4 Weeks in Sulawesi: Itinerary, What to see and how to get along

Die faszinierende Insel Sulawesi war eines der letzten Ziele auf unserer Reise. Und es ist daher besonders schön zu sehen, wie dieser Beitrag so schnell an Popularität gewonnen hat. Diese Reiseroute durch die Insel zu planen ist zwar nicht extrem schwierig, allerdings habe ich dazu nicht all zu viele gute Informationen gefunden, so dass ich froh bin, zu diesem Wissen etwas Erfahrungsschatz beitragen zu können.

Die besten Ziele in Südostasien 2016.

Auf unserer 7-monatigen Reise durch 9 Länder in Südoastasien haben wir so viele wunderbare Ziele besucht und es ist schon schwer zu sagen, welches das beste Erlebnis war. Über die Großstädte habe ich schon einen separaten Artikel auf Englisch geschrieben, aber diese sind nicht die eigentlichen Höhepunkte der Region. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und im Gegensatz zu anderen Reiseblogs sind sonst so beliebte Ziele wie die Strände Thailands, Orte in Laos, die Halong-Bucht oder Hanoi in Vietnam gar nicht auf meiner Liste vertreten.

Das sind meine Top 10 Reiseziele mit einer guten Mischung aus Strand und Inselparadiesen, Bergen und Vulkanen, gemütlichen Städtchen und beeindruckenden Tempeln. 

1. Vulkane | Indonesien

 

Ich kann mich gar nicht recht entscheiden, ob nun der Lokon auf Sulawesi, der Bromo oder der Ijen auf Java den bleibendsten Eindruck auf der Reise hinterlassen haben. All diese Vulkane stellen Verbindungspunkte zu den gewaltigen Kräften im Erdinnern dar. Man kann es fühlen, hören und riechen. Sie zu besteigen ist nicht nur ein tolles Abenteuer mit einer fantastischen Aussicht, sondern auch eine spirituelle Erfahrung – direkt mit dem Erdinnern verbunden und doch kommt man sich wie auf einem anderen Planeten vor.

2. Yogyakarta mit Prambanan und Borobodur | Java, Indonesien

 

Die Stadt Yogyakarta ist ein kulturelles Zentrum und ein echter Schatz für Rucksackreisende in Indonesien. Die ganze Insel Java wird von Reisenden im Vergleich zu Bali eher stiefmütterlich behandelt. Yogyakarta verbindet seine kulturellen Reichtümer mit dem Flair einer traditionellen indonesischen Stadt und ist dabei dennoch nicht zu einem überfüllten und überentwickelten Pauschaltouristenmoloch verkommen. Neben der angenehmen Aufenthaltsqualität, einem Sultanspalast und der Batik-Textilkunst befinden sich auch zwei gewaltige antike UNESCO-Welterbestätten in der näheren Umgebung: Die monumentale buddhistische Pagode von Borobudur und die majestätischen Tempel von Prambanan, die größten hinduistischen Tempel Indonesiens.

3. Bantayan | Cebu, Philippinen

 

Bantayan ist ein Inselparadies. Die Strände sind vom Feinsten, sprichwörtlich – weißer Sand, gute Möglichkeiten zum Schwimmen, keine Felsen im Wasser. Der Strand befindet sich direkt am verschlafenen Städtchen Santa Fe. Man muss nur aus dem Hotel rausschlendern und schon ist man da. Außer zu Weihnachten und Ostern ist die Insel ruhig und friedlich. Und dank der Auslandsdeutschen und anderer Expats gibt es dennoch etliche nette Restaurants und Bars auf der Insel. Kein Wunder, dass die Menschen gerne hier alt werden wollen. Krawallige Partys oder junge Tanzwütige sucht man hier vergebens. Hier liegt man einfach in der Sonne, geht ins Wasser und entspannt sich in einer wunderbaren Umgebung.

4. Bagan | Myanmar

 

Ehrlich gesagt war Myanmar im Großen und Ganzen eine ziemliche Enttäuschung, mit einer großen Ausnahme: Bagan mit seinen tausenden von buddhistischen Stupas, die auf der Ebene des Ayeryarwaddy-Flusses verstreut erbaut wurden. Der Anblick ist magisch, ganz besonders bei Sonnenuntergang. Man fühlt sich wie in einer anderen Zeit und in einer Märchenwelt. Man kann etliche Tage damit verbringen, die verschiedenen Pagoden mit dem Fahrrad oder dem Elektromoped zu erkunden und hat dennoch nur einen Bruchteil dessen erkundet, was es hier errichtet wurde. Trotz seiner Einmaligkeit ist Bagan noch nicht all zu überfüllt und bietet eine angenehme touristische Infrastruktur, die in Myanmar alles andere als selbstverständlich ist.

 5. Sagada | Luzon, Philippinen

 

Auf den ersten Blick könnte die Gegend um Sagada mit ihren Wäldern und Hügeln auch irgendwo im Elbsandsteingebirge in Deutschland liegen. Das ist aber gar nicht weiter schlimm. Sagada war sogar einer der angenehmsten Bergorte auf unserer Reise durch Südostasien. Was den Ort so besonders macht, ist seine einzigartige Bestattungskultur – man kann Särge in Höhlen und von Felswänden herabhängend bestaunen – und die Möglichkeit zum Erkunden von Höhlen, was letztlich eine der aufregendsten Abenteuer meines Lebens war. Hinzu kommen noch wunderschöne Reisterrassen und nahe gelegene Wasserfälle.

6. Ubud | Bali, Indonesien

 

Bali ist wahrscheinlich das erste “klassische” Reiseziel in dieser Liste, und das zu Recht. Die Insel gehört zu den Zielen, die mir enorm gut gefallen, obwohl sie recht voll und bei den verschiedensten Typen von Touristen beliebt sind. Ubud ist das unbestrittene spirituelle Zentrum der Insel mit seinen Tempeln, Wellnessbädern, klassischer Musik und Tanz, Yoga und Meditation, indonesischem Essen aus ökologischem Anbau, vegetarischen Kochkursen und Reisfeldern – ein Himmel auf Erden für Menschen, die gerne ihre spirituelle Seite erkunden möchten. Ich war schon drei Mal in Ubud und würde dennoch immer wieder etwas Neues in dieser Stadt entdecken.

7. Bunaken | Sulawesi, Indonesien

 

Wenn man die Insel Bunaken nach ihren Strand- oder Inselparadiesqualitäten beurteilen würde, käme sie nicht übermäßig gut weg. Immerhin ist es recht ruhig und man kann wunderbar die Mangroven erforschen. Der wahre Schatz der Insel befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche – die Riffe und Unterwasserwände um Bunaken gehören zu den besten Tauch- und Schnorchelplätzen der Welt. Beim Schnorcheln entdeckt man eine Menge bunter Fische und eine große Vielfalt an Korallen. Ich habe unzählige Schildkröten gesehen und es gibt auch große Fische wie Mantarochen. Als Taucher sieht man noch ein wenig mehr, wie bunte Nacktschnecken oder sogar Seepferdchen.

8. Siem Reap und Angkor Wat | Kambodscha

 

IMG_3582

Die antiken buddhistisch-hinduistischen Tempel von Angkor Wat sind weltberühmt und der Anblick verschlägt einem den Atem. Man könnte ein ganzes Leben damit verbringen, die Tempel zu erkunden und wäre immer noch nicht fertig damit. Selbst wenn man sich auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränkt, kann man nach wenigen Tagen die Tempel nicht mehr auseinander halten, weil es einfach so viele waren. Klar, es ist heiß, teuer und überfüllt, aber das ist es wert. Die nahe gelegene Stadt Siem Reap ist ein wichtiger Knotenpunkt und ein bedeutsamer Touristenort in Kambodscha. Es lässt sich dort erstaunlich gut aushalten. Man kann die Tage in französischen Bäckereien, in kambodschanischen und internationalen Restaurants verbringen. Und wenn es sich ausgetempelt hat, gibt es Wellnessmöglichkeiten, Yoga und Meditationszentren wie das wunderbare Hariharalaya.

9. Batad | Luzon, Philippinen

 

Wie auch Angkor Wat gehören die Reisterrassen von Batad zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Volk der Ifugao erschuf diese Terrassen vor 2.000 Jahren. Die Terrassen in unzähligen Grünschattierungen sind ein Wahrzeichen Südostasiens, nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch ein kulturelles Symbol, das auf die Bedeutung des Reisanbaus hinweist.

10. Togian-Inseln | Sulawesi, Indonesien

 

Diese Inseln im Golf von Tomini, der von der größeren Insel Sulawesi umschlungen wird, sind nicht einfach zu erreichen, aber es ist die Mühe und den weiten Weg wert. Dörfer von Seenomaden, Privatstrände, Dschungel, Abgeschiedenheit, gute Tauch- und Schnorchelplätze. Auf diesen Inseln kann man die großen und kleinen Sorgen der Welt vergessen.

Ziele, die es fast auf die Liste geschafft hätten

 

Ich habe mich auf den Gili-Inseln in Indonesien sehr gut entspannt. Gili Meno war die beste der drei Inseln, Gili Air kommt an zweiter Stelle. Die spanisch-koloniale Architektur und Atmosphäre in der philippinischen Stadt Vigan haben mich sehr positiv überrascht, der kulturelle Reichtum der Stadt wird sich sicher bald rumsprechen. Der Aufenthalt auf der Insel Koh Ta Kiev in Kambodscha war schon eine kleine Robinsonade und ich hatte viel Spaß an Stränden von Sihanoukville auf dem Festland.

Es bleibt festzuhalten, dass sich die meisten Ziele auf meiner Liste in Indonesien befinden. Die Philippinen sind auf dem zweiten Platz und Kambodscha auf dem dritten. Das spiegelt auch meine Präferenzen wider, wenn ich die Länder in eine Reihenfolge bringen müsste.

Einverstanden mit dieser Liste? Wenn nicht, würde ich gerne einen Kommentar darüber lesen, wem warum welcher Ort in Südostasien am besten gefallen hat. 

The Best Places to visit in South East Asia.

Having traveled 7 months through 9 countries in South East Asia we have seen many awesome places and it is hard to decide which was the best experience. I have already written an article on big cities but these are not the true highlights of the region. Tastes are different and contrary to many other travel blogs you will not find Thai beaches, Laos, Halong Bay or Hoi An in Vietnam on this list.

These are my top 10 places which are a good mixture of beach and island paradises, mountains and volcanoes, pleasant towns and awe-inspiring temples.


1. Volcanoes | Indonesia

I could not decide whether Mount Lokon on Sulawesi, the Bromo or the Ijen on Java was the most impressive volcano on this journey. All these volcanoes connect directly to the powerful forces of earth beneath our feets. You can feel it, you can hear it, you can smell it. They are not only an adventure to climb and a great sight, but it is also a deeply spiritual experience – so close to the inner core of earth and yet the surroundings made me feel like being on another planet.

2. Yogyakarta with Prambanan and Borobodur | Java, Indonesia

The city of Yogyakarta is a cultural center and a real gem for the backpacker in Indonesia. The whole island of Java is often overlooked in favor of other places like Bali. Yogyakarta combines its treasures with the flair of a traditional Indonesian city and still is not a crowded and overdevelopped package tourism place. It is not only pleasant to stay, has a Sultan’s palace and is the epicenter for Batik clothes – it also offers two impressive ancient UNESCO world heritage sites in its vicinity: The huge Buddhist stupa of Borobudur and the majestic temples of Prambanan, the largest Hindu temples in Indonesia.

3. Bantayan | Cebu, Philippines

Bantayan is an island paradise. Its beaches are of supreme quality, fine white sand, the swimming is lovely, no rocks. And the beach is situated directly on the shores of the tranquil small town of Santa Fe, just walk out of your hotel and you are there. Except for christmas and easter the place is peaceful and quiet. And still – thanks to the expat community – there is a good choice of restaurants and bars on this island. No wonder why people choose to get old here. You will not find noisy parties or a young crowd here. It is just a place to sunbathe, swim, and relax in beautiful surroundings.

4. Bagan | Myanmar

To be honest, Myanmar in the whole was one of the few disappointments on our journey, with one big exception: Bagan and its thousands of Buddhist stupas scattered a long a wide plain close to the Ayeyarwaddy river. The views are magical, particularly at sunset. It looks like being in another time – in a fantasy world. You can spend days exploring the different pagodas by bicycle or electric scooter and still you have covered only a fraction of what is built there. Despite its awesomeness Bagan is not yet too crowded and offers a pleasant tourist infrastructure which cannot be taken for granted in Myanmar.

 5. Sagada | Luzon, Philippines

At first, the area around Sagada looks like a average place with forests and hills in Germany, not like a wild exotic place. This is no disadvantage, actually it is one of the most pleasant hill stations we found in South East Asia. What makes it so special is the unique burial culture – you can see coffins in caves and hanging from rocks – and the possibility of exploring caves which was one of the most exciting adventures in my life. Adding to this, you find beautiful rice terraces and waterfalls close.

6. Ubud | Bali, Indonesia

Bali is probably the first “classic” popular travel destination on this list, and deservedly so. The island belongs to the places I still love despite being crowded and extremely popular with all kinds of tourists. Ubud is the undisputed spiritual center of the island with temples, spas, classical music and dance, yoga and meditation studios, organic Indonesian restaurants, vegetarian cooking classes, rice paddies – it is a heaven on earth for people who like to explore their spiritual side. I went to Ubud three times already and would still find so much new to experience and do in this town.

7. Bunaken Island | Sulawesi, Indonesia

If you judged Bunaken by its beaches or paradise island qualities, it would not rank too well. However it is a calm island and the mangroves are great to explore. The real treasures of Bunaken are beneath the water surface – the reefs and drop-offs around Bunaken are premium world-class diving and snorkeling sites. A snorkeler will experience a lot of colorful fish, a great variety of corals, I spotted countless turtles and there are big fish like manta rays. Divers see even more like colorful nudibranches or sea horses.

8. Siem Reap and Angkor Wat | Cambodia

IMG_3582

The ancient Buddhist-Hindu temples of Angkor Wat are world-famous and simply awe-inspiring. Exploring the whole area would require a lifetime, but even restricting yourself to the most important sites keeps yourself busy for days until you cannot distinguish all the temples anymore. For sure, it is hot and expensive and crowded, but it is worth it. The nearby city of Siem Reap is an important city and tourist hub in Cambodia. It is a surprisingly pleasant place to stay and to spend the days in French bakeries and local or international restaurants. And if templed out, there are spas and yoga and meditation retreats like the wonderful Hariharalaya.

9. Batad | Luzon, Philippines

Like Angkor Wat, the rice terraces of Batad are a UNESCO world heritage. The Ifugao people constructed these terraces 2.000 years ago. These terraces in more than fifty shades of green are iconic to South East Asia, not only beautiful to look at but culturally important showing what the cultivation of rice means to the region.

10. Togian Islands | Sulawesi, Indonesia

These islands in the Gulf of Tomini surrounded by the larger island of Sulawesi are hard to reach, but it is definitively worth the hassle and the long way. Sea gypsy villages, private beaches, jungle, remoteness, and good places for snorkeling and diving. These islands are truly a place to forget about the big world and all its troubles.

Honorable Mentions

I had a relaxed beach time on the Gili Islands in Indonesia. Gili Meno is the best, Gili Air second. The Spanish colonial architecture and the atmosphere in the Philippine city of Vigan were a nice surprise, I guess its treasures will soon be more known among foreign tourists. Staying on the island of Koh Ta Kiev in Cambodia was a special Robinson adventure, and I enjoyed the mainland beaches in Sihanoukville a lot.

It is fair to say that the majority of the amazing places on this list are located in Indonesia, the Philippines come second and Cambodia third. This reflects also my preference if I had to rate the countries.

Do you agree with this list? If not, I would be happy to read a comment about your favorite place in South East Asia.

Travel Map: All over South East Asia. Reisekarte: Über ganz Südostasien.

map-vv-p1
Part 1. Teil 1.

I like to keep track on what I did and where I have been to on this journey. And this blog helps me with that. I also use a travel map and it is always a great joy for me to look where we have already been.

The first part of our trip is clear to follow: We started in Indonesia in Java and flew from Bali to mainland Malaysia. From there we started our Myanmar roundtrip and continued to Bangkok which was our only stop in Thailand. We went to Cambodia by bus. Out of Phnom Penh we flew to Manila for a roundtrip on Luzon, the largest island of the Philippines.

From Luzon it becomes a little more complicated. That is why I split the map into two parts. We made a loop for two reasons: Initially we wanted to go directly to Vietnam from Cambodia, because of the main holiday season in Vietnam however we flew to Manila from Phnom Penh. And since we wanted to be longer in the Philippines than the usual 30 days we get granted at the immigration, we decided to go back to the mainland and see Vietnam and get a another 30 days for a stay for the Philippines. Since we decided to go to Vietnam without a visa we could only stay there for two weeks which made it impossible to see the whole country. So we had to find a way to get out of Vietnam in the center of the country and go to the Visayas in the central Philippines to avoid to have to go through the not too pleasant airport and city of Manila. So we found a way through Hong Kong from which there are direct flights to both Da Nang in central Vietnam and Cebu in the Philippine Visayas.

Our whole trip so far is that:

  1. Indonesia: Jakarta to Bali
  2. Malaysia: Langkawi to Kuala Lumpur
  3. Myanmar: Yangon to Mandalay
  4. Thailand: Bangkok
  5. Cambodia: Siem Reap to Phnom Penh
  6. Philippines: Manila to Manila (Luzon)
  7. Vietnam: Ho Chi Minh City to Da Nang
  8. China: Hong Kong and Macau
  9. Philippines: Cebu to Cebu (Visayas)
map-vv-p2
Part 2. Teil 2.

Ich dokumentiere gerne, was ich auf dieser Reise gemacht habe und wo ich alles war. Dabei hilft mir dieser Blog. Und ich nutze auch eine Reisekarte und mir macht es immer viel Freude zu sehen, wo ich schon überall war.

Der erste Teil der Reise lässt sich einfach nachvollziehen. Wir sind in Indonesien auf Java gestartet und von Bali dann nach Malaysia aufs Festland weitergeflogen. Von dort haben dann mit unserer Myanmar-Rundreise weitergemacht und sind nach Bangkok geflogen, unserer einzigen Station in Thailand. Mit dem Bus sind wir nach Kambodscha gefahren. Von Phnom sind wir dann nach Manila geflogen, um auf Luzon, der größten Insel der Philippinen herumzureisen.

Ab Luzon wird es etwas komplizierter. Deswegen habe ich eine zweite Karte angelegt. Wir haben uns aus zwei Gründen in einer Schleife bewegt: Eigentlich wollten wir direkt von Kambodscha nach Vietnam, haben das aber wegen der dortigen Urlaubszeit verschoben und sind stattdessen von Phnom Penh nach Manila geflogen. Und zum anderen wollten wir länger als die üblichen 30 Tage in den Philippinen bleiben, die man bei der Einreise gewährt bekommt. Daher sind wir von Manila wieder zurück aufs Festland, um dann Vietnam zu bereisen und später erneut 30 Tage für die Philippinen zu bekommen. Da wir ohne Visum in Vietnam eingereist sind, konnten wir dort nur zwei Wochen bleiben, in denen man unmöglich das gesamte Land sehen kann. Also mussten wir eine Möglichkeit suchen, aus Zentralvietnam heraus das Land zu verlassen und auf die Visayas im Zentrum der Philippinen zu gelangen, ohne nochmal das zweifelhafte Vergnügen zu haben, über Manila fliegen zu müssen. Wir haben das mit dem Zwischenstopp in Hong Kong hinbekommen. Von dort aus gibt es Direktflüge nach Da Nang in Zentralvietnam und Cebu in den philippinischen Visayas.

Bisher sieht unsere Reise so aus:

  1. Indonesien: von Jakarta bis Bali
  2. Malaysia: von Langkawi bis Kuala Lumpur
  3. Myanmar: von Yangon nach Mandalay
  4. Thailand: Bangkok
  5. Kambodscha: von Siem Reap nach Phnom Penh
  6. Philippinen: Manila-Manila (Rundreise Luzon)
  7. Vietnam: von Ho Chi Minh City nach Da Nang
  8. China: Hong Kong und Macau
  9. Philippinen: Cebu-Cebu (Rundreise Visayas)

 

Authentic pictures?! Authentische Fotos?!

IMG_4202

Wow, look at the real rural Vietnam. An old lady planting some rice at the paddy, smiling. What a typical and authentic shot. Do you really believe that?! Probably not. Fact is we were walking in the rice paddies looking for fish and snakes. The lady passes by, mumbles some words, goes into the field, posing for the camera, getting out and requesting money. Obviously she is used to making money this way. Usually I am not too fond of making those kind of too-perfect pseudo-authentic shots for money, but today we participate in that game just to write an article about it.

IMG_4786And it is not the first paid shot today. We just had the pleasure of riding a water buffalo. In other countries you pose with birds, snakes or monkeys which I think is worse in respect to the animals’ well-being. In Myanmar people loved to take pictures with monks, asking them offensively or even offering money. In reality there was not this humble praying servant of god at a pagoda, but a guy in robes heavily waving with his mobile taking selfies and chatting with an enormous volume on the phone. Fishermen in the Inle Lake were waiting to pose for tourists with their fish baskets instead of going fishing.

I really wonder how many of the professional and sometimes award-winning shots of travel photographers are actually authentic or just paid orchestrated situations. Sometimes it seems as if there are whole local industries to make tourists get the perfect “authentic” snapshot. As the X-Files saying goes: Trust no one.


Wow, so sieht das echte Landleben in Vietnam aus. Eine alte Bäuerin pflanzt Reis auf dem Feld und lächelt dabei auch noch. Was für ein typisches und authentisches Bild. Aber wer soll das glauben?! Niemand hoffentlich. In Wirklichkeit ist es so, dass wir im Reisfeld nach Fischen und Schlangen Ausschau halten, als eine ältere Dame vorbei kommt, etwas Unverständliches murmelt, ins Reisfeld steigt, fürs Foto posiert, raus kommt und nach Geld fragt. Offensichtlich verdient sie sich öfter mal was auf diese Weise hinzu. Normalerweise bin ich nicht unbedingt scharf darauf, solche all zu perfekten scheinauthentischen Bilder gegen Bezahlung aufzunehmen, aber heute spielen wir mit, und sei es nur, um einen Artikel darüber zu schreiben.

Und es nicht das erste bezahlte Bild für heute. Vorhin gab es schon einen Ritt auf dem Wasserbüffel. In anderen Ländern kann man auch mit Vögeln, Affen oder Schlangen posieren, was in Sachen Tierschutz schlimmer als ein Wasserbüffelritt sein dürfte. In Myanmar haben Touristen liebend gerne Mönche fotografiert, sie entweder aggressiv darum gebeten oder sogar Geld geboten. In Wirklichkeit betete da nicht dieser bescheidene Diener Gottes in der Pagode, sondern ein Typ in Robe, der von sich selbst mit seinem iPhone Unmengen an Selfies macht und lautstark im Tempel telefoniert. Die Fischer im Inle-See haben anstatt zu fischen auch lieber auf die Touristen gewartet, um gegen Bezahlung mit ihren Fischerkörben zu posieren.

Ich frage mich wirklich, wieviele professionelle und preisgekrönte Reisefotos tatsächlich authentisch sind oder einfach nur gegen Bezahlung inszeniert wurden. An manchen Orten sieht es fast so aus, als ob das Nachstellen von angeblich lebenswirklichen Szenen ein wirklich florierendes Geschäftsmodell ist, um Touristen den perfekten “authentischen” Urlaubs-Schnappschuss zu ermöglichen. Wie hieß es schon bei Akte X? Vertraue niemandem.

Myanmar – Worth the Hype? An Update on Traveling to Burma in 2016.

After efforts towards democratization and more tourism since 2011, Myanmar has been hyped as must-see destination and a very special place. And in fact tourist numbers are exploding. Before having traveled to Burma I have done some research and after comparing with my experience I found that some of the things described are not or no more true. And I have to rant a little as I found many descriptions rather exaggerating. So here is the update on the situation for the backpacking traveler in 2016.

IMG_2928
Pagodas in Bagan

Visa

You can get your visa at the Myanmar embassy at your home country. Processing usually takes time, sometimes several weeks. It is often cheaper and quicker if you go to the embassies (Bangkok) or respective agencies (Kuala Lumpur) of Myanmar in other South East Asian countries.

I used the electronic visa for 50 US-Dollar. It was issued within one day and worked without complications. When applying for e-visa, they want to know where your first accommodation is, so technically you need to have it booked before. Having a flight booked already is not necessary for your e-visa. It is valid for 28 days in a period of 90 days starting from the day of the application. Even during immigration we were not asked for an onward or return ticket. However at check-in the airline checked both the visa and the onward flight ticket.

Flights and getting around

Most travelers fly to Yangon via Bangkok (click to see timetables and prices), often with cheap airlines like AirAsia. We started in Kuala Lumpur with Malaysian Airlines to Yangon which was actually cheaper and more convenient considering the departure times than the AirAsia flight on the same date. To avoid backtracking and losing a day we opted for the Mandalay-Bangkok flight by Thai AirAsia for flying out of Myanmar. Although this route is more pricey than others, a domestic flight from Mandalay back to Yangon would often be even more expensive.

Generally domestic flights are expensive, as foreigners have to pay more than Burmese. Think of 100 Dollars upwards for a normal one-way flight between all major destinations. However those flights are convenient and save a lot of time and nerve-energy as the roads are not always in a good condition and bus or train travel cannot keep up with the standard in neighboring countries. The train is even slower than the bus and shakier than anywhere else, but the upper class has spacious seats, I found the train more pleasant than the “VIP” bus.

IMG_2923
Railway station in Hsipaw

Accommodation

Other than I have read before, accommodation is not in every case significantly more expensive or worse than in other South East Asian countries. It was generally okay, similar to Malaysia, however not always as cheap or good as in Thailand or Indonesia. No one would say Myanmar is extremely expensive, however the value you get for your Kyats or Dollars is a bit lower than elsewhere.

Due to the increasing popularity it might be a good idea to book ahead, at least in some places. While finding a room on-spot in Bagan or Hsipaw was no problem, even on holidays, there is obviously some shortage in budget accommodation in Nyaung Shwe (Inle Lake) and Pyin Oo Lwin. We had major problems finding a room there and paid a lot more than initially intended.

Internet

Every accommodation where we stayed offered free Wifi. The quality was differing. In Yangon, Mandalay, or Pyin Oo Lwin for instance it worked very well, in Inle Lake or Hsipaw we needed many tries to load a site, but it is improving quickly.

Money

Every travel guide or blog mentioned the importance of bringing the pristine and “crisp” 100 Dollar bills which were maybe essential in the past. I have not spent a single Dollar, but paid everything in the local currency Kyat (pronounced  “tchya”). In every major tourist destinations you will find ATMs. Often hotels or ticket booths initially asked for dollars, but it was never a problem to pay with Kyat.

Paying in Kyat was economically almost always equal to or cheaper than using Dollars as they used a fair or an even more favorable exchange rate than banks. I would have lost if I had changed my Euros into Dollars before. Unless the Dollar is your country’s currency, I would not make an effort to obtain Dollars in advance. Better take a credit card – or two, just in case one is not working in Myanmar.

There are entrance fees for whole cities, like 20 Dollar in Bagan or 10 Dollar in Inle Lake. Of course this only applies to foreigners. The same foreigner-only pricing takes place in several pagodas in Yangon, Mandalay, and other sights. Flight tickets are differently priced for foreigners and locals as well.

IMG_2536
Donations in the Buddhist temple

Food

Guides rave about Burmese curries and the food in the Shan region. To be honest: You do find something to eat, and often it is somehow acceptable in matters of taste and price, however it is not too special. Whether Burmese or Shan or Thai or Chinese-style noodles or rice – they often taste all the same. At least it was never a problem to get some vegetarian rice or noodles. Despite being surrounded by culinary giants, the Burmese kitchen cannot keep up with Indian, Thai or Indonesian food by any means.

Also be prepared that the menus often look good as if there were a huge choice of meals, but many of the choices are “not available” or they pretend it was “no season”. “Fried potato? Sorry, no available.” “Papaya juice? Sorry, no season, only oran juice.” Often you end up with fried rice or noodles as always.

I would be careful where you buy food and what it looks like. The quality of food is often not good. I was served raw potatoes and the Indian food I had in Myanmar was the worst ever. And I gave it more tries than necessary.

In all my travel experience I have hardly become seriously sick from food, neither from street food in India nor from ice-cream bought in a Bolivian bus. Myanmar was a completely different story, more than once I could see myself or others suffering from food-related illnesses like nausea, vomiting, or diarrhea. It may have been bad luck, of course.

IMG_2970

Local people

What have I read about the great people of Burma, authentic, friendly, and unspoiled by Western civilization … Well, this is only partly true. Men and women alike usually wear a long skirt called longyi which is quite unique and not seen in the Western world. And women often use Thanaka, a white skin lotion in their faces made from bark and used for both beauty and sun-protection. The staff in hotels or restaurants is generally friendly and polite. Often in simpler restaurants the service is a bit unprofessional and slow. Kids in villages will sometimes wave hands and say Mingalabar or Hello which is cute.

Other than that I often felt a bit estranged from the locals, they often seem to find foreigners strange or funny. Probably the decade-long isolation and the former xenophobe policy of the country has left its mark. However you also find some people who are curious and friendly. Many locals are very noisily chatting, shouting a lot, often busy with their mobile phones.

The most annoying habit is the loud and disgusting sound the locals make when they try to remove mucus from their throats and nose. This is so common and heard everywhere, probably due to the fact that many Burmese are heavy smokers, the air is often dusty, and they chew betel nuts. When walking on the streets people use to spit out their red betel juice.

The wealthier people will not do the noisy mucus removal, but instead often display rude behavior similar to newly rich people of other emerging nations, like shouting in restaurants, annoying foreigners by non-genuine-interest questions and behaving like they have the money to rule the world.

The touting and tourist molesting factor is nowadays similar to other countries. There are all kinds of scams and psychological tricks to get tourist money. Just don’t feel obliged to donate or give when you receive a “gift” or service you did not ask for and especially when you see that locals are not asked for the same. That said, there is some begging, yet not nearly as bad as in touristed places as for instance in India.

IMG_3079
Monks and tourists

Other travelers

Keep in mind that you will not be the first one and you will not be alone. Most major routes are well-traveled by foreign tourists nowadays. The good news is: You will not see many extremely young drunken party backpackers like in Thailand or Bali. Actually many other travelers are culturally interested elderly and often more wealthy people from European countries as well as their spoiled offspring. It is a good place to start hating families.

And also we were stolen shoes from other backpackers, maybe that and the constant noise from continuous self-praising loud chatter in hostels or trains are the reasons why I did not like many of my co-travelers too much. Some places seemed to have a majority of people from a certain nationality. Bagan was Danish-dominated, Inle Lake full of Dutch, Hsipaw packed with Israelis, Pyin Oo Lwin was visited mostly by domestic visitors. Maybe this was just a coincidence.

Destinations

There is one place which I found so amazing that it should be central to a stay in Myanmar: Bagan. The wide plain with the thousands of pagodas is unique and has a special atmosphere that you hardly won’t find anywhere else in the world. Exploring the site with a bicycle is a great activity for several days. The sunsets are magic. Also you have a good selection of accommodation and many Asian as well as Western restaurants. Don’t fall for the half-day trip to Mount Popa, it is underwhelming, explore some rarer pagodas in Bagan instead. Rating for Bagan 10/10.

Yangon is certainly not a nice place. In its outskirts it is boring, the center is polluted and crowded, and not in a nice way. There are few capitals in South East Asia that are less pleasant, Jakarta is actually the only one I can think of. However one should not miss Yangon as the huge golden Shwedagon Pagoda is a great sight on its own and there a few other minor pagodas worth visiting. Rating Shwedagon and other pagodas 8/10, rest of Yangon 1/10.

Mandalay is not a historical magical nice town, but a widespread “modern” grid-city that lacks a real urban core. There is nothing much nice about the city itself, at least you will not get lost. At the foot of Mandalay Hill there are however a lot of interesting pagodas and monasteries. The real treasures are the smaller former royal cities outside of Mandalay that feature an impressive array of pagodas and monasteries. Rating for the religious sites 8/10, rest of the city 2/10.

I felt the Inle lake was overrated. The landscape is nice, but not too breath-taking. The lake with its villages built on stilts could be interesting, but it is really annoying that is has been converted into a huge tourist souvenir shopping paradise. You can rent a bicycle to explore the surroundings, but you do not need more than one day for it. If you have seen Venice or the Titicaca Lake, you probably find Inle Lake pretty disappointing. Rating 6/10.

Hsipaw is another overrated backpacker destination. The hills look a bit like northern Thailand. Not bad, but nothing too spectacular. Okay for a few days. You can have some walks through the villages or the rice paddies. Some little pagodas, the town itself is rather unpleasant. Just do not expect anything special. The most interesting thing is the scenic train ride to Hsipaw from Pyin Oo Lwin via the impressive Gokteik viaduct. Rating 5/10.

Pyin Oo Lwin is a “hill station” close to Mandalay. Besides very few historic buildings there is nothing much of interest here. The only reason why you would want to stay here is to observe the noisy behaviour of the Burmese upper-class. If you end up here nevertheless, you can go to the Kandawgyi Gardens to keep you entertained for a few hours by walking in the nicely maintained area and visiting the butterfly collection and a walk-in aviary.  Only this park lifts the rating up to 3/10.

IMG_2430
Chinatown in Yangon

Suggested itinerary for a 4-week-stay in Myanmar

Fly to Yangon. Spend 1 day visiting the Shwedagon and other pagodas. Go to Bagan, spend 4 to 7 days exploring the plains with the pagodas. Allow 2 or 3 days to visit the pagodas and monasteries in Mandalay and the royal cities outside of Mandalay. Take a flight back to Bangkok (direct) or Kuala Lumpur (via Yangon) and better spend the rest of your holidays in Malaysia or Thailand. Seriously. Otherwise you will probably be disappointed unless this is really your first holiday in Asia at all.

IMG_3146
U Bein Bridge in Amarapura near Mandalay

Resume

It all depends on your expectations and your travel experience. Don’t expect anything like Thailand or Indonesia in terms of nature, friendliness, comfort or food. The pagodas and monasteries are the real highlights of Myanmar. I am glad to have experienced Bagan, it was magic. Otherwise I did not find that many reasons to visit Myanmar more than once.