Mallorca ohne Auto – Tipps für Wanderungen und Sightseeing in Palma

Mallorca ist nicht zu Unrecht eine der beliebtesten Urlaubsinseln. In diesem Artikel geht es darum, das Beste aus dem Urlaub herauszuholen, ohne dass man ein Auto mieten muss.

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Yachthafen in Palma.

Allgemeine Hinweise

Die besten Jahreszeiten für einen Inselbesuch sind Frühling und Herbst. Im Sommer kann es sehr heiß werden und die Insel ist voll mit Partytouristen aus Deutschland, England und Spanien. Im Winter sind viele Restaurants und Geschäfte geschlossen, es kann gerade nachts auch empfindlich kühl werden. Allerdings kann es durch Sonderangebote bei Hotelpreisen auch günstiger sein. Apropos Geld – am besten lassen sich die Urlaubsausgaben per Kartenzahlung begleichen. Beim Busfahrer oder in kleineren Geschäften ist jedoch oft nur Barzahlung möglich. Zwar existieren unzählige Geldautomaten auf der Insel, das Problem ist aber, dass diese zusätzlich zu den üblichen Bankgebühren noch 2 Euro pro Abhebung berechnen. Das lässt sich nur umgehen, indem man ein Konto bei der betreffenden Bank hat, was relativ unwahrscheinlich ist, da das zumeist spanische Banken sind.

Die Amtssprache in Mallorca sind Mallorquin und Spanisch. Auf Straßenschildern und Zielanzeigern im Bus wird üblicherweise Mallorquin verwendet, das einen Dialekt des Katalanischen darstellt. Katalan und Mallorquin sind sich ähnlich, unterscheiden sich aber in einige Punkten. Beispielsweise wird aus den bestimmten Artikeln el, la und l’ des Katalanischen dann es, sa, s’ im Mallorquin. Standard-Spanisch wird überall verstanden und gerade wenn man kein Muttersprachler ist, nimmt auch niemand daran Anstoß, wenn man nur Spanisch kann, aber kein Mallorquin. Häufig kommt man auch mit Englisch oder Deutsch weiter. In Orten wie S’Arenal wird man sogar auf Deutsch angesprochen, insbesondere wenn man so aussieht wie ein typisch deutscher Urlauber.

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Ajuntament. Rathaus von Palma.

Transport

Wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, wählt am besten eine Unterkunft in Palma. Die Inselhauptstadt ist eine überraschend schöne Stadt und hat alle infrastrukturellen Annehmlichkeiten, die sich Reisende wünschen. Auch ist es hier gar nicht so touristisch und überlaufen wie in typischen Urlauberorten wie S’Arenal oder Magaluf. Natürlich gibt es auch andere hübsche Ecken in Mallorca, in denen man unterkommen kann. Das macht besonders dann Sinn, wenn man sich auf eine bestimmte Gegend spezialisiert. Von Palma aus gibt es aber tatsächlich die meisten Busverbindungen.

Es gibt ein Bahnnetz auf Mallorca, allerdings nicht sehr dicht. Der historische Touristenzug nach Sóller ist der einzige, der einen zu einem beliebten Ausflugsort bringt. Die anderen beiden Linien fahren eher in Richtung Inland und sind eher für Einheimische nützlich.

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Aus Port de Sóller kommende Straßenbahn in Sóller.

Wahrscheinlich wird man also vorrangig den Bus nutzen. Der Flughafenbus bringt Reisende für 5 Euro alle 15 bis 30 Minuten vom Airport bis ins Zentrum Palmas. Es gibt auch andere Direktverbindungen vom Flughafen, die fahren jedoch weniger häufig. Am besten sucht man sich eine Unterkunft, die strategisch gut im Zentrum Palmas gelegen ist. Die Altstadt ist recht schön und es finden sich Restaurants und Geschäfte gleich um die Ecke. Leider gibt es gar nicht so viele Unterkünfte in der Altstadt. Die meisten Hotels und AirBnB-Unterkünfte befinden sich weiter außerhalb. Wer viele Ausflüge auf der Insel plant, sollte darüber nachdenken, in der Nähe des Busbahnhofs unterzukommen, denn die Entfernungen innerhalb Palmas sind nicht zu unterschätzen. Natürlich kann man auch mit Stadtbussen für 1,50 Euro von A nach B gelangen, allerdings fahren die Busse gar nicht so häufig, vielleicht alle halbe Stunde und die Fahrplantreue lässt gelegentlich auch zu wünschen übrig.

Sowohl in Stadt- als auch Überlandbussen kann man die Fahrkarte direkt beim Fahrer kaufen. Viele Einheimische bezahlen per Karte und erhalten dabei einen Rabatt, das ist aber nur für Inselbewohner möglich und nicht für Touristen.

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Palma mit Kathedrale.

Palma

Die Hauptstadt Mallorcas ist überraschend schön. Man kann sich wirklich fragen, warum so viele Besucher lieber in den eintönigen Hotelstädten unterkommen als in Palma. In der Mitte der Stadt nahe der Uferlinie befindet sich die eindrucksvolle Kathedrale. Von hier aus breitet sich das historische Zentrum in alle Richtungen aus. Die Altstadt lässt sich gut erlaufen, allerdings lässt es sich auch gut verlaufen in den engen Gassen. Wer auf die Straßenschilder und die Gebäude schaut, kann ein paar Ähnlichkeiten mit Barcelona feststellen – würdevolle Bauten und Plätze. Am besten läuft man ohne Plan durch die Altstadt und lässt sich treiben. Es gibt auch ein paar schöne Museen in Palma.

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Kathedrale von Palma.

Westlich des Zentrums befindet sich das Viertel Santa Catalina, wo man gut essen gehen kann. Entlang der Küste erstreckt sich die Uferpromenade, die hier Paseo Marítimo genannt wird. Diese lässt sich zu Fuß oder per Fahrrad erkunden. Der Hafen ist riesig und man sieht alle möglichen Luxusyachten. Weiter südwestlich befindet sich das Einkaufszentrum von Portopi und noch ein Stück weiter südlich ein altes Fort am Hafen. Läuft man Richtung Inland den Berg hoch, kann man vom Castell de Bellver einen fantastischen Blick auf die Stadt genießen. In Palma lässt es sich mindestens zwei oder drei Tage gut aushalten, ohne dass es langweilig wird.

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Palmas Yachthafen.

Sóller

Sóller besteht eigentlich aus zwei Orten: dem eigentlichen alten Städtchen am Fuße der Tramuntana-Berge, dort wo der historische Zug aus Palma ankommt, und dem moderneren und touristischeren Port de Sóller an der Küste. Beide Orte sind per Bus und historischer Straßenbahn miteinander verknüpft. Man kann die beiden Orte von Palma statt per Zug auch mit dem Bus erreichen. Das ist die schnellste und günstigste Art, hierhin zu gelangen. An normalen Werktagen verkehrt der Bus ungefähr stündlich.

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Finca am Camí de Castelló.

Das Städtchen Sóller hat ein hübsches historisches Zentrum. Dort lässt es sich bei einem Kaffee gut aushalten. Von hier kann man als Tagesausflug auf einem schönen Bergpfad nach Port de Sóller wandern und von dort aus mit dem Bus nach Palma zurück fahren. Hierzu läuft man in Sóller in Richtung Hauptstraße am südlichen Ende des Ortes und wandert den Camí Vell entlang, bevor man in Richtung Norden abbiegt und dem Camí de Castelló in Richtung Deia folgt. Auf dem Weg lassen sich zauberhafte Fincas, Terrassen, Olivenbäume, Schafe und Katzen bestaunen. Der Blick über das Tal ist atemberaubend. Letztlich wollen wir nicht das ganze Stück bis nach Deia wandern, sondern nehmen den Abzweig in Richtung Port de Sóller und kommen hierbei an der Muleta Wanderhütte und dem Leuchtturm vorbei. Die Aussicht über die Bucht ist wirklich fantastisch. Dann laufen wir runter in Richtung Stadt auf einen Kaffee, bevor es mit dem Bus zurück nach Palma geht. Der Wanderweg lässt sich natürlich auch in entgegengesetzter Richtung erlaufen.

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Port de Sóller.

Port de Pollença

Port de Pollença ist ein hübsches und beschauliches Städtchen mit einem schönen Sandstrand und einer mit Pinien gesäumten Uferpromenade. Dort ist es auch etwas ruhiger als in anderen Teilen Mallorcas. Der Ort befindet sich am nordöstlichen Ende der Insel. Der Bus von der Estació Intermodal in Palma braucht etwa eine Stunde und 15 Minuten hierher. Es gibt zwar mehrere Verbindungen am Tag, allerdings unregelmäßig und nicht stündlich.

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Port de Pollença

Der Ausflug nach lässt sich wunderbar mit einer Wanderung entlang des Camí Bóquer zur Bucht Cala Bóquer verbinden. Hinter dem Ort durchquert man zunächst Privatgelände. Die Tore sollte man nach dem Durchqueren wieder verschließen und sich ruhig verhalten. Hinter dem Gehöft geht der eigentliche Wanderweg los oder vielmehr eine unstrukturierte Ansammlung vieler Wege durch die raue Landschaft zwischen den Bergen, die jedoch alle zur Bucht von Bóquer führen. Mir kam es dort ein wenig wie in einem norwegischen Fjord vor. Die Landschaft ist einfach wunderschön. Die Wanderung dauert eine Stunde bis zur Bucht und nochmal so lange zurück.

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Cala Bóquer.

Radeln nach Arenal

Mallorca ist auch für professionelle Radfahrer ein beliebtes Reiseziel. Aber auch als Freizeitradler kann man sich hier gut aufs Rad schwingen. Entlang der Küste verläuft ein asphaltierter Radweg von Palma bis nach S’Arenal. Auf dem Weg passiert man Yachthäfen, kleine Buchten und Strände sowie den Flughafen. Die Strecke ist circa 15 km lang. Unterwegs bieten sich immer mal wieder Stopps für die Aussicht oder einen Kaffee an. Ab 5 Euro pro Tag lassen sich Fahrräder in Palma ausleihen. Entweder man verwendet ein App-System oder leiht sich das Rad in einem Laden, von denen es besonders am Paseo Marítimo südwestlich vom Zentrum einige gibt. Innerorts ist auch das Tragen eines Fahrradhelms nicht zwingend vorgeschrieben.

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Strand von Arenal.

Bei diesem Radausflug geht es mehr um den Weg als das Ziel. Arenal ist für seinen langen und breiten Sandstrand und die Promenade bekannt. Natürlich gilt es auch als Inbegriff des betrunkenen Ballermann-Tourismus. In manchen Ecken sieht man vorrangig deutsche Restaurants und Kneipen. Im Winter ist es jedoch eher ruhig.

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Südspitze Palmas.

Weitere Ziele

Wer länger auf Mallorca verweilt, dem bieten sich noch etliche andere Orte und Wanderwege zur Erkundung an. Beispielsweise lassen sich die Calvari-Stufen in Pollença erklimmen. Oder man wandert in den Tramuntana-Bergen von Valldemossa nach Banyalbufar. Einen Mietwagen braucht man nicht, um hier eine schöne Zeit zu verbringen. Wer noch weitere Ideen für Touren hat, ist herzlich eingeladen, in den Kommentaren zum Artikel etwas dazu zu schreiben.

Mallorca without a car – Hiking Trips and Palma Sightseeing

The Spanish island of Mallorca is one of the most popular travel destinations for European vacationers. Here we are going to tell you how to have the best experience without having to rent a car.

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Harbour in Palma.

General tips

The best season to go are probably spring and autumn which are the shoulder seasons. In the summer it gets very hot and the island is packed with package tourists from Germany, Britain, and Spain. In winter many businesses and restaurants are closed and it can get rather chilly, especially at night. You might be able to get some off-season discounts though. Speaking of money, many things can be paid by credit card which should be your preferred options. However buses and some small businesses often only accept cash. There are numerous ATMs all over the island. The problem is, they charge a lot, usually 2 Euro additionally to your normal withdrawal costs. You are only exempt from being charged if you have a bank account in one of these banks which is unlikely unless you have a Spanish bank account.

Note that the official languages in Mallorca are Mallorquin and Spanish. Usually the first language in road signs and bus destinations is Mallorquín which is a dialect of Catalán. Catalán and Mallorquín are similar but for instance the definite articles el, la, l’ in Catalán become es, sa, s’ in Mallorquín. Standard Spanish is understood everywhere and especially if you are not a native speakers, no one in Mallorca will take offense if you do not speak Mallorquín but Spanish. In many places you get along with English or German as well. In some areas like S’Arenal you can be sure to be talked to in German, particularly if you look like a German holidaymaker.

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Ajuntament. Town hall in Palma.

Transport

If you go by public transport, your best bet is probably staying in Palma. Mallorca’s capital is a really nice city and has all the infrastructual needs a traveller can ask for. Besides it is not as touristic or overrun with difficult people as resort places like S’Arenal or Magaluf. Of course there are other nice destinations on the island where you can base yourself. This makes more sense if you want to explore a specific area in the island rather than a comprehensive possibility to visit. Most connections by bus are available from Palma.

There is a limited rail system. The pricier tourist train to Sóller is the only one bringing you to a popular travel destination. The other two lines serve more inland areas and are useful for locals.

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Tram to Port de Sóller in Sóller.

So you probably will use the bus. There is an airport bus for 5 Euro taking you from the airport to the center of Palma roughly every 15 to 30 minutes. Other airport connections exist, but are not as frequent. Try to position your accommodation strategically in the center of Palma. Staying in the old town is nice and has the advantage of good restaurant and shop infrastructure. Sadly there are not as many options within the old town and most hotels or AirBnBs are further out. If you want to visit a lot of places on the island, think about staying close to the bus station. Distances within Palma are not to be underestimated. Of course you can use the innercity bus transport which costs 1.50 Euro per ride, but buses do not run that frequently, maybe every half an hour and are often not too reliable.

You pay both the regional and the inner-city buses directly cash to the driver. You will see locals use some cards with citizen discounts but this is not for the tourist.

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Palma with its cathedral.

Palma

The capital of Mallorca is surprisingly nice. Actually you might wonder why so many people choose to stay in these uniform resort towns instead of the capital. In the middle of the city close to the sea you find the impressive cathedral. From here the historical center spreads in all directions. The old town is walkable with a slightly confusing layout. Considering the Mallorquin street signs it looks a bit like a smaller version of Barcelona. Majestic dignified buildings and squares. The best idea is to just walk around in the old town without a specific aim. There are some nice museums in Palma as well.

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Cathedral of Palma.

To the west of the center there is the quarter of Santa Catalina offering good dining options. Along the coast you find the Paseo Marítimo where you can walk or cycle along the coast. The harbour is huge and you will see all kinds of luxurious yachts. Further down southwest there is a shopping mall in Portopi and an old fortress a bit further south. Going up the hills you have a fantastic view over Palma from the Castell de Bellver. You could easily explore Palma in two or three days without getting bored.

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Palma yacht harbour.

Sóller

Sóller consists of two parts: the town proper at the foot of the mountain range where the historic train from Palma arrives, and Port de Sóller at the coast which is more modern and touristic. Both parts are connected by bus and the historic tram. Besides by train Sóller and Port de Sóller are connected to Palma by bus which is the fastest and most budget-friendly way of getting there. On normal weekdays buses leave every hour or so.

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Finca at the Camí de Castelló.

Sóller proper is a cute town with a little historical center, very nice to have a coffee here. From here you can take a beautiful hiking trail towards Port de Sóller and catch the bus back to Palma from there. This makes for a really nice day trip. In Sóller you walk towards the main road at the southern end of town and hike up the Camí Vell before turning north and follwing the Camí de Castelló towards Deia. You will see beautiful fincas, terraces, olive trees, sheep, and cats. The view over the valley is simply magnificent. Finally you do not want to take the full stretch until Deia but take the turn down towards Port de Sóller passing the Muleta refuge and the lighthouse. Enjoy the amazing view over the bay before heading into town and having a coffee before taking the bus back to Palma. Of course you could walk the trail in the opposite direction as well.

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Port de Sóller.

Port de Pollença

Port de Pollença is a lovely little town with a nice sandy beach and a pine walk along the shore, probably a bit quieter than other areas in Mallorca. It is located at the northeastern tip of the island. The bus takes you here from the Estació Intermodal in Palma in 1 hour and 15 minutes. Buses leave several times a day though not hourly.

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Port de Pollença

You can combine a trip to Port de Pollença with a hike to Cala Bóquer through the Camí Bóquer. Behind the town you walk up through a private property – remember to open and close the gates and be quiet. Behind the houses there is a trail or more a group of trails in a rugged landscapes between the mountains that all lead to the bay of Bóquer. To me it felt a bit like being in a Norwegian Fjord. The landscape is marvellous. The hike takes about one hour one way.

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Cala Bóquer.

Cycling to Arenal

Mallorca is a popular destination for athletic cyclists. But even if you are a casual cycler, you can enjoy riding the bicycle here. There is a paved cycling lane along the coast leading from Palma all the way to S’Arenal, passing harbours, little beaches, and parts of the airport. It is about 15 kilometers one way with lots of opportunities to stop along the way. Bicycles can be rented in Palma starting from 5 Euro a day. There are app-based systems and some shops, particularly at the Paseo Marítimo southwest of the center. As long as you only stay in urban areas, you do not need to wear a helmet.

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Arenal beach.

This cycling trip is more about the way than the destination. Arenal itself is famous for its long and wide sand beach and the beach walk. It is also the epithome of drunk and noisy mass tourism. In some areas you see mainly German restaurants and pubs. In winter it is rather quiet.

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Southern tip of Palma.

More destinations

If you have longer time in Mallorca, there are lots of other places and hiking trails. You could climb the Calvari steps in Pollença or hike from Valldemossa to Banyalbufar in the Tramuntana mountains. There is no need to rent a car to have a good time on the island. Do you have more suggestions for tours? Please write in the comments.

Pizza, Pasta, Pastiera.

Naples is a paradise for food lovers. I have never eaten better in any other place in Europe. Lots of great foods are suitable for vegetarians, for vegans not so much even though there is still a better choice than in many other countries. You will quickly note there are not many foreign restaurants in Naples as Italians are very proud of their kitchen and nobody would want to eat anything else. As in the whole of Italy, coffee and gelato are always great, but there is a lot more.

Pizza: One thing you will definitely have to try is the famous Napolitan pizza, best in its original variety as Pizza Margherita. There are many places that sell a high quality affordable version of this amazing piece of culinary art. Lots of tourists prefer to queue at the Julia Robert’s Eat-Pray-Love L’Antica Pizzeria da Michele or at Sorbillo, but just go to number 4 or 5 on Tripadvisor of the Google ranking, and you will find an equally appealing pizza without having to queue for hours. Vegans will love Pizza Marinara. It’s like the Margherita, but without cheese.

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Fried Pizza: Before visiting Naples I did not know fried pizza is a thing. Now that I know it I love it. Instead of being oven-baked, the pizza is wrapped like a calzone and deep-fried. It comes in several flavors. If in doubt, stick to the Margherita or Marinara versions.

Pasta: Though Naples is one homeplace of the pizza, there is also great pasta here. One local dish is Gnocchi alla Sorrentina derived from the nearby town of Sorrento. It is Gnocchi with tomatoes, Mozzarella, and basil. Simple and delicious.

Fried Snacks: You can find simple fried savoury snacks like crochette in many places. One of my favorites are Arancini – deep-fried risotto rice balls.

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Sfogliatelle: The ubiquituous dessert in Naples are Sfogliatelle. They are made from a kind of puff pastry dough filled with semolina and ricotta. The filling is flavored with vanilla, cinnamon and oranges. I have eaten at least one piece of this heavenly pastry thing a day. Another famous dessert cake is the Pastiera, just in case you would like to try something different.

Limoncello: In Sorrento close to Naples lemons grow almost all year round and their taste is incredible. One of the best things that is made from these lemons is the famous Limoncello liqueur which is great after dinner.

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Neapel ist ein Paradies für alle, die Essen lieben. Nirgendwo sonst habe ich in Europa besser essen können. Viele fantastische Gerichte sind für Vegetarier geeignet. Für Veganer gilt das nur eingeschränkt, selbst wenn die Auswahl hier besser als in vielen anderen Ländern ist. In Neapel sieht man nur wenige Restaurants mit nicht-italienischer Küche. Die Menschen sind hier sehr stolz auf ihre Küche und sehen gar keine Notwendigkeit, etwas anderes zu essen. So wie in ganz Italien sind Kaffee und Eis immer super, aber es gibt noch viel mehr.

Pizza: Worum man überhaupt nicht drum herum kommt, ist die neapolitanische Pizza, am besten in ihrer reinsten Urform als Pizza Margherita. Viele Pizzerien bieten zu einem günstigen Preis eine qualitativ hochwertige Variante dieses fantastischen kulinarischen Kunstwerks an. Etliche Touristen stellen sich liebend gern bei Sorbillo oder L’Antica Pizzeria da Michele an, die aus Eat Pray Love mit Julia Roberts bekannt ist, aber wenn man sich an Platz 4 oder 5 bei Google oder Tripadvisor hält, erhält man eine ebenso gute Pizza in einer anderen Pizzeria ohne sich stundenlang anstellen zu müssen. Für Veganer bietet sich die Pizza Marinara an. Die ist fast wie eine Margherita, nur ohne Käse.

Frittierte Pizza: Vor meiner Reise nach Neapel war mir frittierte Pizza überhaupt kein Begriff. Jetzt da ich sie kenne, liebe ich sie. Statt im Ofen auszubacken, wird die Pizza wie eine Calzone zusammengeklappt und in Öl frittiert. Man findet sie in verschiedenen Geschmacksrichtung, im Zweifelsfall liegt man mit einer Margherita oder Marinara-Version nie falsch.

Pasta: Auch wenn Neapel eine Heimat der Pizza darstellt, gibt es hier natürlich auch tolle Pasta. Eine regionale Variante sind die Gnocchi alla Sorrentina aus dem nahegelegenen Ort Sorrento. Das sind letztlich Gnocchi mit Tomaten, Mozzarellla und Basilikum. Einfach und lecker.

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Frittierte Snacks: Einfache frittierte Snacks wie Crochette lassen sich vielerorts finden. Einer meiner liebsten Snacks sind Arancini – frittierte Risotto-Bällchen.

Sfogliatelle: Das klassische Dessert-Gebäck in Neapel sind Sfogliatelle. Sie werden aus einer Art Blätterteig hergestellt und mit Gries und Ricotta gefüllt, welcher mit Vanille, Zimt und Orangen aromatisiert wird. Von diesen leckeren Teilchen habe ich wenigstens eins pro Tag vernascht. Ein anderes leckeres Backwerk ist die neapolitanische Pastiera – für den Fall, dass man auch mal was anderes probieren möchte.

Limoncello: Im nahegelegenen Sorrento wachsen das ganze Jahr über Zitronen und deren Geschmack ist unvergleichlich. Zu den wunderbarsten Dingen, die man aus den Zitronen herstellen kann, gehört der Limoncello-Likör, den man am besten nach einer Mahlzeit zu sich nimmt.

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Eine Woche Wanderurlaub in Madeira für Individualreisende.

Madeira ist eine saftig-grüne Insel irgendwo zwischen Portugal, Afrika und den Kanarischen Inseln gelegen. Die Insel ist wegen ihres milden atlantischen Klimas ein idealer Zufluchtsort in allen vier Jahreszeiten. Naturliebhaber und Wanderfreunde lieben diese zerklüftete Insel. Zwar ist sie besonders bei Pauschalreisenden aus Ländern wie Deutschland oder Großbritannien sehr beliebt, aber Madeira lässt sich auch individuell mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereisen. Madeira ist ideal für einen einwöchigen Urlaub und wir schauen uns die schönsten Wanderungen für diejenigen an, die zum ersten Mal die Insel besuchen und von allem ein bisschen sehen wollen.

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Hafen in Funchal

Erkundungsbasis

Funchal ist die Hauptstadt von Madeira. Verkehrsverbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants bieten hier die größte Vielfalt, so dass es sich lohnt, sich in Funchal eine Unterkunft zu suchen und Tagesausflüge von hier zu starten. Die Lage spielt eine wichtige Rolle in der bergigen Stadt. Je weiter unten am Hafen, desto besser. Es gibt verschiedene Busunternehmen. Einige haben ihr Terminal nahe der Seilbahn, andere halten am großen Boulevard entlang der Uferpromenade. Zahlreiche Restaurants befinden sich in den Fußgängerzonen der Stadt. Anders als sonst im ländlichen Portugal ist es in Funchal auch kein Problem, Restaurants mit vegetarischen und veganen Gerichten zu finden.

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Funchal

Flughafen

Von allen wichtigen großen Flughäfen gibt es das ganze Jahr über Direktflüge nach Madeira. Wo kein Direktflug angeboten ist, kommt eventuell eine Umsteigeverbindung über Lissabon in Frage. Vom Flughafen in Madeira kann man über eine preisgünstige und annähernd stündlich verkehrende Busverbindung in 30 bis 60 Minuten nach Funchal fahren, je nachdem in welchen Teil der Stadt man genau hin möchte.

Wandertouren

1 Seilbahn und Levada dos Tornos

Diese einfache Wanderung von Funchal aus eignet sich für den Einstieg ins Wanderabenteuer. Um sich den anstrengenden Aufstieg zu ersparen, fährt man per Seilbahn vom Zentrum Funchals bis hoch nach Monte. Dort erwarten uns lohnende Ausblicke über die Stadt. Nach einem kleinen Abstecher zur Kirche Igreja do Monte kehren wir wieder zurück zum Ausgangspunkt und laufen in Richtung Westen. Nach einem kleinen Steilstück geht es dann nur noch ziemlich gerade weiter.

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Levada dos Tornos

Den größten Teil des Weges laufen wir neben der Levada dos Tornos. Levadas sind typisch für Madeira und wurden früher nur als Bewässerungskanäle benutzt. Heutzutage ist die Levada-Wanderung unverzichtbarer Teil des Wandererlebnisses in Madeira. Auf dem Weg kommen wir an den niedergebrannten Ruinen des Choupana Hills Hotel vorbei und können uns einen Tee, Kaffee oder einen Snack im Hortensia Gardens Tea House gönnen. Als nächstes geht es weiter zu den Palheiro Gardens. Von hier aus laufen wir runter zur Hauptstraße und nehmen einen der Busse in Richtung Funchal.

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Blick vom Wanderweg auf Funchal.
2 Nonnental – Curral das Freiras

Auch dieser Ausflug ist einfach zu bewältigen, am besten als Halbtagestour. Die Berge sind hier majestätisch und der Ausblick spektakulär. Mit Bus #81 fährt man von Funchal bis zum Hotel an der Eira do Serrado. Von hier oben ist der Ausblick ins Tal ganz fantastisch. Für die Wanderung geht es einfach nur bergab ins Tal. Unten im Dorf gibt es ein paar Einkehrmöglichkeiten für Mittagessen oder einen Kaffee. Von hier aus nimmt man den gleichen Bus zurück nach Funchal. Wer es anstrengender mag, kann auch ins Dorf fahren und den Weg von unten nach oben nach Eira do Serrado laufen.

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Curral das Freiras
3 Ribeiro Frio nach Portela

Für einen Einblick in das zerklüftete Inselinnere empfehlen wir diese Tageswanderung. Man nimmt Bus #56 oder #103 in Richtung Santana und steigt in Ribeiro Frio aus. Auf dem ersten Teil der Wanderung ist man umringt von anderen Touristen. Von der Bushaltestelle am Ortseingang von Ribeiro Frio laufen wir ein kurzes Stück zum Aussichtspunkt Balcões – dem Balkon über das Tal.

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Balcões

Nachdem wir uns satt gesehen haben, wandern wir dasselbe Stück in Richtung Dorf wieder zurück, überqueren die Straße und beginnen das lange Teilstück entlang einer Levada durch den grünen Wald. Diese Wanderung ist zwar lang, aber nicht sehr anspruchsvoll, denn es gibt fast keine steilen Abschnitte. Der Wanderweg endet in Portela, einem winzigen Dörfchen mit einem Restaurant. Von hier aus geht es per Bus (Linie #20, 53, 78) zurück nach Funchal. Hier lohnt es sich, genau vorauszuplanen. Wir empfehlen, die Wanderung an einem Wochentag durchzuführen. Am Wochenende und an Feiertagen fahren nur sehr wenige Busse von hier und es besteht die Gefahr, hier stundenlang fest zu hängen. Manchmal warten hier auch Taxis, oft aber auch nicht.

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Weg nach Portela
4 Pico Ruivo

Der Pico Ruivo ist der höchste Berg Madeiras und der dritthöchste Portugals. Man kann ihn vom Fuße aus besteigen, aber wir schlagen eine leichtere Variante vor. So wie in Route #3 nimmt man den Bus von Funchal nach Santana, bleibt aber bis zur Endstation sitzen. Es verkehren sowohl Expressbusse als auch langsamere Busse, die jedoch Abstecher durch spektakuläre saftig-grüne Landschaften und steile Gebirgsgegenden machen. Santana befindet sich an Madeiras Nordküste und ist für Häuschen in traditioneller Bauweise bekannt. Außerdem lassen sich einige nette Cafés und Restaurants finden.

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Typische Häuschen in Santana

Leider gibt es keine Busverbindung in Richtung Berg, man kann jedoch ein Taxi vom Ort bis zum Parkplatz des Pico Ruivo nehmen – die Stelle nennt sich Achada do Teixera. Dem Fahrer sollte man beim Absetzen Bescheid geben, sich dort nach zwei Stunden wieder abholen zu lassen. Für den Aufstieg kann man eine Stunde oder weniger einplanen, der Rückweg geht deutlich zügiger vonstatten. Der Wanderpfad ist in exzellentem Zustand. Diese Wanderung ist von den hier beschriebenen die anspruchsvollste, ist aber dennoch eigentlich nicht besonders schwierig. Man schwitzt ein wenig, aber das war es dann auch schon. Bei gutem Wetter ist der Ausblick vom Gipfel wunderschön. Und nachdem wir uns satt gesehen haben, kehrt man auf dem gleichen Weg zurück wie man gekommen ist, das gilt auch für den Bus zurück nach Funchal.

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Hoch zum Pico Ruivo
5 Halbinsel Ponta de São Lourenço

Dieser Teil Madeiras unterscheidet sich komplett von den anderen Gegenden. Die schmale Halbinsel weist eine karge Landschaft auf, die auf beiden Seiten vom Meer begrenzt wird. Man ist den Elementen ausgesetzt, insbesondere Sonne und Wind, allerdings regnet es hier seltener als im Inselinnern. Die Schönheit der Landschaft lockt zahlreiche Besucher an. Von Funchal nimmt man den Bus #113 nach Baia D’Abra.

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Ponta de São Lourenço

Von hier aus geht es direkt los mit dem Wanderweg. Es geht ständig hoch und runter. Das letzte Teilstück der Strecke hoch zum Ponta do Furado ist sehr steil. Man kann es weglassen, verpasst allerdings auch eine wunderbare Aussicht auf den Rest der Halbinsel. Um zurückzukommen, läuft und fährt man wieder genauso wie man gekommen ist.

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Blick zurück auf die Hauptinsel von der Ponta de São Lourenço

Weiter gehts

An den wanderfreien Tagen kann man sich ausruhen oder Funchal zum Einkaufen oder Sightseeing erkunden. Eine Woche auf Madeira ist schneller um als man denkt. Erfahrenen Madeira-Besuchern bietet sich eine Vielzahl an weiteren Wanderwegen in den unterschiedlichsten Landschaften, zum Beispiel mehr im Innern der Insel.

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Funchal bei Nacht

One week of Hiking in Madeira for independent Travellers.

Madeira is a lush green island somewhere in the middle between mainland Portugal, Africa, and the Canary Islands. It is an ideal getaway for Europeans in all four seasons due to its mild Atlantic climate. Nature lovers and hiking enthusiasts love this rugged island. Although many elderly package tourists from countries like Germany or Britain come here, it is easy to explore the island on your own as an independent traveller using public transport. Madeira is perfect for a one-week-holiday and we are going to explore some of the best hikes for first-time-visitors to see the best of the island.

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Port of Funchal

Base yourself

The capital is the city of Funchal. Transport connections and shopping as well as dining options are best here, so it pays off to book your accommodation in the city and make day trips from here. Location is important in Funchal. The city is steep. The further down the better. There are different bus companies. One has its terminal close to the cable car station, others stop at the main boulevard at the waterfront. Lots of restaurants line the pedestrian zones in old Funchal. Other than usual in smaller towns in Portugal it is no problem locating restaurants specialising in vegetarian and vegan cuisine in Funchal.

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Funchal

Airport

Major European airports offer direct connections to Madeira’s airport all year round. If there is no direct connection, you might connect through Lisbon. There is an inexpensive public bus leaving every hour or so to Funchal, taking approximately 30 to 60 minutes depending where you want to go in Funchal.

Hiking

1 Cable Car and Levada dos Tornos

This is an easy trip for beginners to start your hiking adventure in Funchal. In order to spare you from climbing all the way up, just take the cable car from downtown Funchal up to Monte. You are offered intriguing views over Funchal. Visit the Igreja do Monte church and go back from here the hiking trail just walking west. There is one steep stretch. After this part the hiking trail runs almost even.

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Levada dos Tornos

Large parts of the trail you walk next to the Levada dos Tornos. Levadas are typical to Madeira and were originally used as irrigation channels. Nowadays walking along Levadas is part of the essential hiking experience in Madeira. On the way you pass the burned-down ruins of the Choupana Hills Hotel and you might have a tea, coffee, or a snack afterwards in the Hortensia Gardens Tea House. The next stop would be the Palheiro Gardens. A little further down you get to the main road and from here take any bus going back to Funchal.

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View from the trail over Funchal.
2 Nun’s Valley – Curral das Freiras

This trip again is an easy one although it is recommended to do it as a half-day trip. The mountains are majestic and the views are spectacular. We would suggest you to take bus #81 from Funchal to the Hotel of Eira do Serrado. It sits on the top of the valley and offers comprehensive views over the valley. From here you only hike down to the village in the valley. If you want more challenge, you might of course walk up and down here. Down in the village there are a few options for having lunch or a coffee break. From here you can take the same bus back to Funchal.

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Curral das Freiras
3 Ribeiro Frio to Portela

To experience the rugged center of the island we suggest to walk this comprehensive day trip. Take bus #56 or #103 to Santana and get off in Ribeiro Frio. The first part of this trip is very popular with tourists. From the bus stop at the entrance of the village you take a short walk to the spectacular viewing point of Balcões – the balcony over the valley.

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Balcões

After enjoying this view you take the same way back to the village, cross the road and start the long walk alongside a Levada through the lush green forests. The walk may be long, but it is not that difficult since there are hardly any steep stretches. The trail ends in Portela, a tiny village with a restaurant. From here take any bus (#20, 53, 78) back to Funchal. Plan ahead carefully. We would advise to walk this trail on a regular weekday. If you go on weekends or on public holidays, there are very limited bus services to take you back to Funchal and you might be stuck for hours. Sometimes taxis are waiting here, sometimes there aren’t any.

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Way to Portela
4 Pico Ruivo

The Pico Ruivo is the highest mountain in Madeira and the third highest in all of Portugal. You might climb all the way up and down, but we suggest an easier way. As in trip #3, take a bus from Funchal towards Santana, but stay in the bus until you reach the end of the bus journey. Either take an express bus with lesser stops, or take a longer one and enjoy the drive through spectacular green and steep mountainous landscapes. Santana is situated at the northern coast and is famous for its distinct style of traditional houses. There is also a nice choice of restaurants and cafes.

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Typical houses in Santana

Unfortunately there is no public transport up to the mountain, but you can take a taxi from here to the parking lot of the Pico Ruivo called Achada do Teixera. Tell your driver to come back in two hours to pick you up to get back to town. You probably need one hour or less to get up to the mountain, and much less to get down. There is a well-marked trail in a good condition to take you up. This hike is probably the most challenging one of the hikes suggested here and you will probably be sweating a bit, but it is certainly not really difficult. If the weather is fine, the views are amazing. And if you have enough of everything, you get back the same way you came up – same with the bus.

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Up to the Pico Ruivo
5 Peninsula of Ponta de São Lourenço

This part of Madeira is totally different from the others. The narrow peninsula offers a barren landscape bordered by the sea on both sides with a lot of exposure to wind and sun, but with a smaller probability of rain than in the interior of the island. Its beauty attracts a lot of visitors. From Funchal take bus #113 to Baia D’Abra.

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Ponta de São Lourenço

This is the direct starting point of the trail. It takes you up and down. You might skip the last stretch on the Ponta do Furado which is a bit steeper, yet offers fantastic views. To get back, you take the same way you came.

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Looking back at the mainland from Ponta de São Lourenço

And more

On other than your hiking days you might want to relax or stay in Funchal for shopping or sightseeing. Your week will be over quicker than you might think. For the frequent or experienced Madeira visitor there are enough hikes that are more challenging or show you more of the interior of the island.

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Funchal at night

4 Weeks Itinerary: Alternative India, Green and Spiritual Delights. Reiseroute für 4 Wochen. Alternatives Indien, grüne und spirituelle Freuden.

India is a vast place and you need a lot of time to explore it. Most people say if your time is limited you should decide for either North or South India. I am now going to suggest an itinerary which covers a little bit of the traditional North, some of the green and best relaxed beach places in the South, and even quite some time in the lesser visited and underrated northeastern part of the country. This travel route is especially interesting for those who have already visited the classical highlights of North India and want to take a sneak-peak into the other corners of the country. Just coincidentally this is the route I have taken on my last India trip. It can easily be covered in four weeks without feeling rushed. If you want to see more in shorter time, you can include extra stops in each of the regions.

India has a good choice of budget airlines these days with a lot of routes, so it is advisable to cover large distances by plane and not waste your valuable vacation time by going endless hours on a bus or train as it used to be. If you have a tight budget and more time, the opposite holds true.

Delhi and the North

Many flights from other countries arrive in Delhi. The capital is not the most welcoming place, especially not for first-time visitors. Yet it boasts a lot of attractions, traditional monuments, and impressive buildings that can be covered either in the beginning or the end of your holiday. These include the Red Fort, the Jama Masjid, Humayun’s Tomb, Qutab Minar, and the Bahai’i Lotus Temple.

Just to get a glimpse of traditional spiritual North India, take a flight to Dehra Dun and go to Rishikesh from there – or take a direct bus to Rishikesh. Rishikesh is the epicenter of yoga and meditation in India and neatly settled between the Ganges and the mountain ranges. Visit an ashram, listen to a Satsang, join a Yoga class. Rishikesh is more pleasant and less annoying than many other of the main tourist destinations in North India. If you have time, also see Haridwar, one of the great pilgrimage cities at the banks of Mother Ganga.

The Green Tribal Northeast

Get back to Delhi and take a flight to Guwahati in Assam, the largest city in the Northeast. From there go to Meghalaya by shuttle bus or taxi. See the marvellous nature around Cherrapunji, known as the wettest place on earth, with rainforests, dry altiplanos, waterfalls, tribal culture, and living root bridges. Include a trip to Mawlynnong, the cleanest village in Asia, and to the Dawki river near the Bangladesh border.

Once you are back in Guwahati, visit religious pilgrimage sites like the Kamakhya temple. You can see rhinos on a day trip to Pobitora wildlife sanctuary.

The areas around Guwahati, Shillong, and Cherrapunji are the most developed and accessible parts in the Northeast. If you feel adventurous and want to experience the tribal Northeast off the beaten track, plan a lot of extra time and consider going to Mizoram or Arunachal Pradesh for instance.

The Relaxed South

From Guwahati you can find flights to Bangalore or Chennai, from where you connect to Trivandrum in Kerala. After all the hiking and religious sights you deserve some time at the beach, either in Kovalam or at the scenic cliffs of Varkala. Enjoy some ayurvedic treatments and a yoga class here. Move on to Alleppey for a houseboat trip or a daytrip on a boat through the Backwaters – a network of rivers, canals, and forests. From there it is only a small hop to Kochi. The tourist area of Fort Kochi is a former colonial Portuguese outpost and an epicenter for modern and hipsterish Indian tourists.

If you don’t want to spend too much time on the beaches and have not had enough of mountains and hiking in the Northeast, go to the hillstations of Munnar or Periyar for a walk in the forests or seeing National Parks with a lot of wildlife.

Take a direct train or a connecting flight via Bangalore to Goa for the last part of your vacation. This is purely about relaxation. Have a beer or cocktail watching the sunset over Goa’s beaches. Many beaches are overdeveloped and overcrowded these days – you can go to Agonda beach for instance or other lesser known South Goan beaches before it is too late. If you are beached out, you may also want to see historic sites in Old Goa and Panaji. From Goa you can take a flight back to Delhi.

Indien ist ein riesiges, weites Land und man braucht viel Zeit, um es richtig zu erkunden. Oft wird gesagt, dass man sich bei begrenzter Reisezeit entweder für den Norden oder für den Süden entscheiden sollte. Ich schlage aber nun einen Reiseplan vor, der einen kleinen Teil des traditionellen Nordens sowie einige der grünen Ecken und schönsten Strandorte im Süden abdeckt – und bei dem noch Zeit bleibt, den noch weniger bekannten nordöstlichen Bundesstaaten Indiens einen Besuch abzustatten. Diese Reiseroute ist besonders für diejenigen interessant, die die klassischen Highlights in Nordindien schon gesehen haben und einmal in andere Ecken des Landes reinschnuppern wollen. Ganz zufälligerweise ist das genau die Route, der ich auf meiner letzten Indienreise gefolgt bin. Vier Wochen reichen locker für diesen Reiseplan aus, ohne dass man sich gehetzt fühlt. Wer mehr in kürzerer Zeit sehen will, kann in jeder der Regionen weitere Orte und Attraktionen problemlos hinzu planen.

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In Indien gibt es mittlerweile eine gute Auswahl an Billigfluglinien mit zahlreichen Verbindungen. Daher ist es empfehlenswert, große Entfernungen mit dem Flugzeug zurückzulegen und die wertvollen Urlaubstage nicht mit endlosen Fahrten per Bus oder Zug zu vergeuden. Wer ein knappes Budget und dafür mehr Zeit hat, für den gilt freilich das Gegenteil.

Delhi und der Norden

Viele Flüge aus dem Ausland kommen in Delhi an. Die Hauptstadt ist nicht unbedingt der freundlichste Ort für Neuankömmlinge. Dennoch gibt es viele Sehenswürdigkeiten, traditionelle Monumente und eindrucksvolle Gebäude, die man sich entweder zu Beginn oder am Ende der Reise ansehen kann. Dazu gehören das Rote Fort, die Jama Masjid, Humayuns Tomb, Qutab Minar und der Bahai’i Lotustempel. 

Um einen kurzen Eindruck des traditionellen spirituellen Nordindien zu bekommen, kann man nach Dehra Dun fliegen und von dort nach Rishikesh weiterfahren – oder direkt einen Bus nach Rishikesh nehmen. Rishikesh ist das Epizentrum von Yoga und Meditation in Indien und hübsch gelegen zwischen Ganges und den Bergen. Besuche ein Ashram, höre dir einen Satsang an, geh zu einem Yogakurs. Rishikesh ist angenehmiger und weniger anstrengend als viele andere der Haupttouristenorte in Nordindien. Wer Zeit hat, kann sich auch noch Haridwar ansehen – eine der großen Pilgerstädte an den Ufern von Mutter Ganga.

Der grüne Nordosten mit Stammeskulturen

Zurück nach Delhi und dann nimm einen Flug nach Guwahati in Assam, der größten Stadt im Nordosten. Von dort aus geht es mit dem Shuttlebus oder per Taxi nach Meghalaya. Bestaune die fantastische Natur bei Cherrapunji, bekannt als regenreichster Ort auf Erden. Dort gibt es Regenwälder, trockene Hochebenen, Wasserfälle, Stammeskulturen und lebende Baumwurzel-Brücken. Mach noch einen Ausflug nach Mawlynnong, dem saubersten Dorf Asiens und zum Dawki-Fluss nahe der Grenze zu Bangladesch. 

Wenn du wieder zurück in Guwahati bist, besuche religiöse Pilgerstätten wie den Kamakhya-Tempel. Auf einem Tagesausflug zum Pobitora Wildlife Sanctuary kannst du Nashörner in freier Wildbahn sehen.

Die Gegenden um Guwahati, Shillong und Cherrapunji gehören zu den am besten erschlossenen Ecken des Nordostens. Wer abenteuerlustiger ist und die Stammeskulturen des Nordostens abseits ausgetretener Pfade kennenlernen will, sollte viel zusätzliche Zeit einplanen und könnte zum Beispiel nach Mizoram oder Arunachal Pradesh fahren.

Der entspannte Süden

Von Guwahati gibt es Flüge nach Bangalore oder Chennai, von wo aus man Anschlussflüge nach Trivandrum in Kerala nehmen kann. Nach all dem Wandern und den Tempeln hast du dir eine Auszeit am Strand verdient, entweder in Kovalam oder am malerischen Klippenstrand von Varkala. Gönne dir hier ein paar ayurvedische Behandlungen und einen Yogakurs. Weiter gehts nach Alleppey für eine Fahrt per Hausboot oder einen Tagesausflug mit dem Kanu in die Backwaters – einem Netz aus Flüssen, Kanälen und Wäldern. Von hier ist es nur ein kurzer Weg bis nach Kochi. Das Touristenviertel Fort Kochi ist ein ehemaliger portugiesischer kolonialer Außenposten und mittlerweile ein Magnet für moderne indische Hipster-Touristen.

Wer nicht so viel Zeit am Strand verbringen möchte und im Nordosten von den Bergen nicht genug bekommen konnte, kann einen Abstecher in die Bergorte Munnar und Periyar einplanen. Dort kannst du in den Regenwäldern wandern oder wilde Tiere im Nationalpark bestaunen.

Nimm einen durchgehenden Zug oder einen Umsteigeflug via Bangalore nach Goa für das letzte Stück der Reise. Hier ist pure Entspannung angesagt. Genehmige dir ein Bier oder einen Cocktail zum Sonnenuntergang über Goas Stränden. Viele Strände sind mittlerweile überlaufen, aber du kannst zum Beispiel nach Agonda oder an andere weniger gut besuchte Strände in Südgoa fahren, bevor es auch dort so aussieht wie überall woanders. Wer geng vom Strand hat, kann sich auch historische Orte in Old Goa oder Panaji anschauen. Von Goa kannst du nach Delhi zurück fliegen.

How and where to find buses to Cherrapunji and to Guwahati from Shillong. Wo und wie man die Busse nach Cherrapunji und nach Guwahati in Shillong findet.

Shillong is the capital of the Indian state of Meghalaya. As there is no central bus terminal (not yet, a new one is constructed far outside the city), it was not as easy and straightforward to find my transport options as in other cities of comparable size. Therefore I am going to describe some connections that are useful for the traveler.

Basic orientation

Large parts of Shillong are occupied my military facilities as you can see in the map. The center of the city is the roundabout at Police Bazar. West to the Police Bazar and surrounded by cantonment areas is the Bara Bazar, the big market, locally known as Iewduh. This is where all city buses end. You are being dropped off in this area near the main road. From there you continue walking south through the market area.

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Map of Shillong.

Transport to Cherrapunji (Sohra)

There are not that many buses to Cherrapunji. Sometimes you can find a bus next to the road, but you are more likely to find an option if you keep on walking and get to the local transport terminal which looks like a multistorey parking lot to the left. On the ground floor there are some buses and you might again try your luck.

Your best option however is to use a shared sumo as most locals do. A sumo is the ubiquituous off-road vehicle which is a common sight in the state. The sumos to several local destinations can be found in the first floor. You have to walk up the ramp. One of the first stands is the sumo stand to Cherrapunji. The sumo leaves when it is full. The price for one person in a shared sumo is 70 Rupees.

If you do not like to wait or share with other people you can ask any taxi driver in the road to take you there for about 1,800 Rupees on a private trip. They always calculate a round-trip even if you only go one way. That is common in Meghalaya.

Transport to Guwahati City

Walking further up near the end of the bazar road connecting to the highway there is another ramp and parking lot to the right side. This is where shared taxis and shared sumos to Guwahati leave. The cars leave when full and the ride costs 200 Rupees (sumo) or 300 Rupees (taxi). You can also rent a whole taxi for 1,200 to 1,600 Rupees.

Again, other than you might expect, buses between the largest cities of the neighboring states are not that common, I have not seen a single one on my trip and used mostly the shared taxis and sumos.

Transport to Guwahati Airport

There are shuttle buses from Shillong directly to Guwahati Airport for 400 Rupees. These leave from a totally different location, not in Barabazar, but on a parking lot near one of the roads leading to the Police Bazar roundabout (see map). The departure times are infrequent, so it pays to inquire ahead and plan for a lot of buffer time.


Shillong ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaats Meghalaya. Da es dort kein zentrales Busterminal gibt (noch nicht, ein neues wird weit außerhalb der Stadt zur Zeit gebaut), war es nicht so einfach wie in anderen Städten vergleichbarer Größe und Bedeutung, meine Transportmöglichkeiten ausfindig zu machen. Daher beschreibe ich einige für den Reisenden hilfreiche Verbindungen..

Grundlegende Orientierung

Große Teile Shillongs sind durch militärische Anlagen belegt, wie aus der Karte ersichtlich wird. Das Zentrum der Stadt befindet sich am Kreisverkehr im Police Bazar. Westlich vom Police Bazar und umgeben von den Kasernengeländen ist der Bara Bazar, der große Markt, örtlich bekannt auch als Iewduh. Hier enden alle Stadtbusse. Man muss in dieser Gegend nahe der Hauptstraße dann aussteigen. Von hier aus kann man zu Fuß in Richtung Süden durch die Marktgegend laufen.

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Karte von Shillong

Transport nach Cherrapunji (Sohra)

Es gibt nicht wirklich viele Busse nach Cherrapunji. Manchmal kann man einen am Straßenrand auf dem Weg finden, aber wahrscheinlich hat man mehr Glück, wenn man weitergeht bis zum regionalen Transport-Terminal auf der linken Seite, welches wie ein großes Parkhaus aussieht. Im Erdgeschoss fahren Busse ab und man kann hier sein Glück versuchen.

Die beste Wahl ist wahrscheinlich jedoch, mit einem Shared Sumo zu fahren, wie es die meisten Einheimischen tun. Ein Sumo ist ein gelber Jeep, den man überall im Bundesstaat sieht. Die öffentlichen Sumos zu verschiedenen Orten in der Region können im ersten Stockwerk gefunden werden. Dazu muss man die Rampe hinauf laufen. Einer der ersten Stände ist der Sumo-Stand nach Cherrapunji. Der Sumo fährt los, wenn er voll ist. Der Preis für den öffentlichen Sumo sind 70 Rupien.

Wer nicht gerne warten oder das Fahrzeug mit anderen teilen möchte, kann einfach auf der Straße einen Taxifahrer ansprechen, der einen für 1.800 Rupies auf eine private Fahrt nach Cherrapunji bringt. Die Fahrer rechnen beim Preis immer Hin- und Rückfahrt zusammen, selbst wenn man nur eine Strecke fahren möchten. Das ist häufig so in Meghalaya.

Transport nach Guwahati Stadtzentrum

Läuft man die Straße noch weiter hoch in Richtung des Endes des Bazars, wo man auf den nationalen Highway trifft, findet man auf der rechten Seite noch eine Rampe und ein Parkhaus. Von hier fahren die öffentlichen Taxis und Sumos nach Guwahati ab. Sie fahren los, wenn alle Plätze belegt sind. Die Fahrt kostet 200 Rupien mit dem Sumo und 300 Rupien mit dem Taxi (öffentliche Variante). Man kann auch ein Taxi ganz für sich für 1.200 bis 1.600 Rupien mieten.

Anders als man erwarten sollte, sind Busse zwischen den größten Städten der beiden Nachbarstaaten nicht sehr üblich. Ich habe auf meiner Reise keinen einzigen gesehen und bin immer per Sumo oder Taxi gefahren.

Transport zum Flughafen Guwahati 

Es gibt direkte Shuttlebusse von Shillong zum Flughafen in Guwahati für 400 Rupien. Diese fahren an einem völlig anderen Ort ab, der nicht im Barabazar gelegen ist, sondern auf einem Parkplatz auf einer der Hauptstraßen, die zum Police Bazar führen (siehe Karte). Die Abfahrtszeiten sind unregelmäßig. Es lohnt, sich vorher schlau zu machen und genügend Pufferzeiten einzuplanen.

India Impressions 2003/04.

I have been asked recently which of my travel photos is the best. Actually I am not a good photographer and certainly not a professional one. My pictures are more documenting and less artistic. Still there are a lot of nice shots which I really like. Many of them are found in my blog articles, but I had a special picture in mind with children in Mumbai which I made in 2003. Since I spent so much time in India back then, I thought I might as well include even more of my nicest photographs in this blog post.

Both pictures are from a trip to Jaipur. And I had to pay for each of them. The first is just a classic cliche picture about India with snakes and turbans, the second is the miracle of the five-legged cow which is supposed to bring good luck to the owners.

An unforgettable trip to Ladakh. The Thiksey Monastery near the capital Leh and the mighty Chang La pass at an altitude of 5,360 meters.

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The Golden Temple in Amritsar at dawn. I will never forget that place.

Celebrating Holi in Rajasthan.

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Varkala Beach in Kerala.

Everyday life in Chandigarh. Two of my co-workers are getting married, our group of interns makes it into the local newspaper for Diwali, and one of the girls gets some henna on her hands.

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The street children of Mumbai. They were not as friendly as they look. I actually wanted to take photographs of the area, but they just ran into my pictures, and asked for money afterwards. I gave them some rupees, but they demanded more and more, and more kids gathered. It was a bit difficult.

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South Indian Thali. Not my favorite dish, but it looked damn well.

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Me and a fake beard in front of the Red Fort in Delhi. I just bought the beard from a street vendor and thought it was hilarious.

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Peeing mama and baby elephant in the Rajaji National Park in Northern India.

Wie Reisen deine Persönlichkeit verändert. Und meine auch.

Alle die schon einmal längere Zeit im Ausland gelebt haben, stellen nach ihrer Rückkehr Unterschiede fest. Menschen, Gegenstände und Orte in der Heimat – einst so vertraut, doch jetzt fühlt sich alles seltsam an. Doch die Dinge selbst haben sich nicht verändert. Man selbst und die eigenen Wahrnehmungen sind es, die nun anders sind. Selbst Familienmitglieder und Freunde stellen häufig einen Unterschied an dir fest – in deiner Persönlichkeit. Und diese Veränderung lässt sich messen.

Psychologen haben untersucht, wie sich die Persönlichkeit von Studenten verändert, die ein Semester oder länger im Ausland verbracht haben.  (Zimmermann, J. & Neyer, F. J. (2013). Do we become a different person when hitting the road? Personality development of sojourners. Journal of Personality and Social Psychology, 105, 515-530). Auch wenn Studenten im Auslandssemester nicht genau dasselbe sind wie Langzeitreisende, so sind sie sich doch in gewisser Weise ähnlich. Beide Gruppen verbringen eine erhebliche Zeit ihres Lebens weit weg von der Heimat und müssen in der Fremde zurecht kommen und dort ihren Alltag bestreiten.

Das Big-Five-Modell

Reisende denken bei “Big Five” vielleicht zunächst an die fünf Großtiere, die man auf einer Safari sehen möchte, aber tatsächlich ist das Fünf-Faktoren-Modell der Goldstandard der modernen Persönlichkeitspsychologie. Es besteht aus fünf grundlegenden Persönlichkeitszügen, deren Ausprägungen im Vergleich zur übrigen Bevölkerung gemessen werden. Dies sind Offenheit für neue Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus. Die Persönlichkeitsdimensionen sind im Allgemeinen recht stabil, allerdings kommt es im Laufe des Lebens zu kleineren Veränderungen, insbesondere während der Transition von der Adoleszenz ins Erwachsenenalter. Unter Berücksichtigung dieser Überlegungen misst die Studie von Zimmermann und Neyer nicht nur die Big-Five-Persönlichkeitszüge der Auslandsstudenten vor und nach ihrem Auslandsaufenthalt, sondern vergleicht diese mit der Kontrollgruppe derjenigen Studenten, die im Heimatland bleiben.

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Was genau sagen diese fünf Persönlichkeitsdimensionen über uns aus und wie werden sie durch das Reisen beeinflusst?

Offenheit

Individuen mit einer hohen Ausprägung von Offenheit sind neugierig, kreativ und aufgeschlossen. Sie probieren gerne neue Dinge und Ideen aus. Die Studienergebnisse zeigen einen signifikanten Anstieg an Offenheit bei Auslandsstudenten. Eine Reise in fremde Länder erweitert unsere Perspektive und lässt uns weniger voreingenommen durch die Welt gehen. Das ist nicht wirklich überraschend. Wer mit fremden Kulturen konfrontiert ist und viele neue Leute kennen lernt, entwickelt ein komplexeres Verständnis seiner Umwelt und der Gesellschaft. Zudem ist Offenheit entsprechend der Studie ein guter Indikator für die Bereitschaft, während des Studiums ins Ausland zu gehen. Auch das ist plausibel. Je offener eine Person ist, desto eher wird sie an anderen Kulturen interessiert sein und einen längeren Auslandsaufenthalt in Erwägung ziehen. Bei kürzeren Auslandsaufenthalten konnte jedoch kein signifikanter Effekt festgestellt werden.

Aus meiner persönlichen Sicht kann ich diese Ergebnisse absolut bestätigen. Ich war immer recht neugierig auf die Welt und wenn das nicht so gewesen wäre, hätte ich während meines Studiums sicherlich nicht ein Jahr in Indien verbracht. Und meine bisherigen Gewissheiten und Überzeugungen sind ständig aufs Neue auf die Probe gestellt worden. Jede Reise ist eine Chance, neue Dinge zu sehen und zu lernen. Das finde ich fantastisch.

Gewissenhaftigkeit

Gewissenhaftigkeit beschreibt das Ausmaß der eigenen Selbstdisziplin. Personen, die in dieser Dimension überdurchschnittliche Ausprägungen erzielen, sind sehr zuverlässig und weisen ein geplantes und organisiertes Verhalten auf. Sie sind zielorientiert, aber nicht sehr spontan oder flexibel. Es konnten keine Unterschiede in Bezug auf Gewissenhaftigkeit zwischen den Auslandsstudenten und der Kontrollgruppe festgestellt werden.

Einerseits sind längere Auslandsreisen eine gute Übung für das eigene Planungs- und Organisationsgeschick, insbesondere wenn man mit einem fremden Umfeld konfrontiert ist. Auf der anderen Seite habe ich an mir selbst feststellen können, dass ich auf Reisen immer etwas spontaner und weniger strikt  als sonst bin. Das geht einher mit einer gewissen Abenteuerlust und dem Wunsch nach Entspannung. Die Effekte sind nicht sonderlich stabil, da ich wieder in meine alten Verhaltensmuster zurückfalle, nachdem ich wieder zurückgekehrt bin.

Interessanterweise konnte durch die Studie ermittelt werden, dass Gewissenhaftigkeit ein guter Indikator für die Bereitschaft für kurze Auslandsaufenthalte (ein Semester oder weniger) ist. Während Langzeit-Auslandsstudenten neue Kulturen um ihrer Selbst gründlich erleben und erkunden möchten, sind kürzere Aufenthalte womöglich eher durch Karrieregründe motiviert, da sich ein Auslandsaufenthalt gut im Lebenslauf macht.

Extraversion

Extrovertierte Individuen beziehen üblicherweise ihre Energie aus der Interaktion mit anderen Menschen. Sie werden durch soziale Kontakte stimuliert und sind oft aufgeweckt und gesprächig. Allerdings können sie auch als oberflächlich, aufmerksamkeitssuchend und dominant empfunden werden. Ihr Gegenstück sind Introvertierte, die ruhiger und reservierter sind. Aus der Studie geht kein Effekt von Auslandsaufenthalten auf die Ausprägung der Extraversion hervor. Ein Auslandssemester verwandelt niemanden in einen Partylöwen. Genau wie Offenheit und Gewissenhaftigkeit ist jedoch auch Extraversion ein guter Indikator für die Bereitschaft für Auslandsaufenthalte. Im Gegensatz zu den anderen beiden Dimensionen gilt das sowohl für kurze als auch für längere Auslandsaufenthalte. Dass jemand fremde Menschen in einem ungewohnten Umfeld kennen lernen möchte, ist  deutlich plausibler, wenn man extrovertiert ist.

Ich sehe mich selbst eher als introvertierte Person an. Das hat mich aber nicht von meinen Auslandsreisen abgehalten. Allerdings muss ich zugeben, dass es manchmal schon leichter gewesen wäre, wenn ich extrovertierter wäre. Reisen ist jedoch ein gutes Training für Introvertierte – manchmal müssen wir einfach aus unserem Schneckenhaus raus und auf andere Menschen zugehen, ansonsten geht es nicht weiter. Ich habe schon das Gefühl, dass ich während des Reisens extrovertierter als sonst bin, aber der Zustand ist nicht von Dauer und ich ziehe mich wieder in meine Höhle zurück, sobald ich zu Hause bin.

Verträglichkeit

Personen mit einem hohen Maß an Verträglichkeit werden als freundlich, mitfühlend, hilfsbereit und kooperativ wahrgenommen. Sie wirken oft bescheiden und zeigen Verständnis für andere. Verträgliche Personen sind weniger dominant und durchsetzungsfähig. Es lässt sich aus der Studie eine signifikante Erhöhung der Verträglichkeit durch Auslandsaufenthalte feststellen. Das nicht nur für den Betroffenen gut, sondern auch für seine Mitmenschen. Reisen macht einen zu einer umgänglicheren Person. Das ist nicht überraschend, denn im Ausland ist man häufiger auf andere angewiesen und muss mit ihnen zurecht kommen.

Ich hoffe und glaube, mich durch das Reisen zu einer freundlicheren und verträglicheren Person entwickelt zu haben. Man nimmt Dinge aus einer anderen Perspektive wahr und entwickelt ein breiteres Verständnis für die Menschen und wie die Welt funktioniert. Einfach mal raus in die Welt gehen und erkennen, dass die Dinge nicht immer so ablaufen müssen, wie man es gewohnt ist, sondern auch ganz anders angegangen werden können und es trotzdem irgendwie funktioniert. In vielen Kulturen sind zudem das Gemeinschaftsgefühl und gegenseitige Solidarität stärker ausgeprägt als in manchen westlichen Gesellschaften.

Neurotizismus

Neurotizismus bezieht sich auf den Grad emotionaler Stabilität. Individuen, deren Neurotizismus-Dimension stärker ausgeprägt ist, reagieren intensiver auf Stress und äußere Ereignisse. Sie haben größere Schwierigkeiten mit Wutgefühlen, Ängsten und Depressionen. Auslandsaufenthalte reduzieren entsprechend der Studie die Ausprägung von Neurotizismus deutlich. Dieser Effekt ist hochsignifikant. Der rote Pfeil zeigt in der Grafik zwar eine Verringerung an, aber im Fall von Neurotizismus ist das eine gute Sache. Weniger neurotisch heißt emotional stabiler. Eine verbesserte emotionale Stabilität ist für den Reisenden wahrscheinlich eine der wertvollsten Auswirkungen von Auslandsaufenthalten.

Ich muss gestehen, dass es im Ausland für mich nicht immer einfach war. Manche Ereignisse haben meine emotionale Stabilität auf eine harte Probe gestellt – ob das nun der Versuch war, mich in Tahiti auszurauben oder als meine Frontzahnbrücke in Fiji auseinander gefallen ist. Auf der anderen Seite trägt jede Erfahrung auch zu einem Lern- und Bewältigungsprozess bei, aus dem man am Ende gestärkt hervor geht. Wahrscheinlich ist es diese Kombination aus Herausforderung und Bewältigung, die sich langfristig positiv auf die emotionale Stabilität auswirkt.

Fazit

Reisen ist nicht nur ein Abenteuer und macht viel Spaß, sondern formt auch die Persönlichkeit auf eine vorteilhafte Weise. Menschen, die längere Zeit im Ausland verbringen, werden offener, verträglicher und weniger neurotisch. Es fällt nicht schwer zu erkennen, dass eine Auszeit im Ausland dazu beiträgt, die eigene Persönlichkeit und emotionale Stabilität zu stärken, gerade wenn man in einem unangenehmen Alltagstrott feststeckt.

Welche Veränderungen deiner Persönlichkeit hast du an dir feststellen können? Hinterlasse einen Kommentar, wenn du magst.

 

How traveling changes your personality. And mine.

Everybody who has been abroad for a longer time will notice something’s different after returning. People, places, perceptions – once familiar, but everything feels strange now. It is not that the actual things have changed, it is you and your perception that are different than before. Even friends and family might notice a difference, a change in your personality. And this change can be measured.

Psychologists have measured how personality changes in students going abroad for at least a semester up to a year and longer (Zimmermann, J. & Neyer, F. J. (2013). Do we become a different person when hitting the road? Personality development of sojourners. Journal of Personality and Social Psychology, 105, 515-530). While students spending a term abroad might not be exactly the same thing as long-term backpackers, they are a good approximation as both groups are going to spend quite an amount of time in foreign countries away from home trying to find out how to get along and what to do in daily life.

The Big Five

Travelers might think of the animals you can see on a safari when hearing Big Five, but actually the Five Factor Model is practically the gold standard of personality psychology. It consists of five personality traits which can be measured in comparison to control groups like the general population. These are openness to experience, conscientiousness, extraversion, agreeableness, and neuroticism. Traits are generally stable, but undergo slight changes during a lifetime, especially when transcending from adolescence into adulthood. Taking these considerations into account, Zimmermann and Neyer’s study does not only measure the Big Five traits in the so-called sojourners before and after their abroad experience, but compares it with a control group of students who stayed in their home country.

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So what exactly do these traits say about us and how are they influenced by long-term travel?

Openness

Individuals with a high degree of openness are curious, creative, and open-minded. They like to try and experience new things and ideas. The study shows a statistically significant increase in openness in sojourners. A journey abroad enhances your perspective and makes you more open-minded. This does not come as a surprise. Being confronted with a new culture and meeting lots of new people gives you a more complex understanding of the world and society. Additionally openness is a good predictor of the willingness to go abroad, at least in long-term sojourners. This also makes sense. The more open you are, the more likely you consider to spend a longer time abroad and get to know another culture. In short-team sojourners there was no significant effect however.

On a personal level, I can totally confirm these results. If I had not been curious about the world, I probably would not have considered spending a year in India while I pursued my degree in university. And it kept challenging my beliefs and convictions. Every journey is an opportunity to see and learn something new. I love it.

Conscientiousness

Conscientiousness is the degree of your self-discipline. Persons scoring high in this dimension are very reliable and exhibit a planned and organized behavior. They are goal-oriented but not very flexible or spontaneous. There is no difference between the levels of conscientiousness of sojourners and non-sojourners.

On the one hand a lot of traveling is a good practice for your planning and organizing skills, especially when you have to do it in an unfamiliar environment. On the other hand however I notice I always become a little more spontaneous and less rigid when on the road. This goes along with a thirst for adventure and desire for relaxation. This effect is not really stable as I fall back into my old behavioral patterns once I am back home.

An interesting result of the study is that conscientiousness is a good predictor for the willingness to go abroad for short-term sojourns. While long-term sojourners may want to explore new cultures out of curiosity, short-team sojourners could be more career-oriented and go abroad for utilitarian reasons to have a more interesting CV.

Extraversion

Extraverted individuals are usually energized by engaging with other people. They are stimulated by social interaction and are often cheerful and talkative. On the downside, extraverts can be perceived as shallow, attention-seeking, and dominant. Their counterparts are introverts who are quieter and more reserved. The study shows no effect of sojourning on the level of extraversion. Traveling does not transform you into a party animal. However just like openness and conscientiousness, extraversion is a good predictor for sojourning. In contrary to the other dimensions this is true for both short- and long-term sojourners. Clearly wanting to meet strangers in a foreign environment is a lot more plausible when you’re an extrovert.

I consider myself an introvert, but this did not keep me from traveling abroad. I have to admit this would sometimes be more challenging for me than it could have been for a more extrovert version of myself. Traveling is a good practice for introverts – sometimes we have to talk and get of our shell, or we are lost. I feel that traveling actually makes me a little more extrovert while on the road but this is not permanent and I withdraw back into my recluse once arriving back home.

Agreeableness

Persons with a high level of agreeableness are perceived as friendly, compassionate, helpful, and cooperative. They also display modesty and sympathy for others. Agreeable persons are less assertive or dominant. We can observe a significant increase in agreeableness in sojourners. Not only good for you, but for others as well: traveling makes you a more pleasant person to be with. This is no surprise as you often depend on others and have to get along with them when you are on your own in a foreign place.

I hope and believe I have become a friendlier and more agreeable person through traveling. You come to see things from a different perspective and enhance your own understanding of people and how the world functions. Get out and see things don’t have to be done the way you used to know but are approachable from different angles and still work. And a lot of cultures cultivate a broader sense of community and mutual support than some Western societies.

Neuroticism

Neuroticism refers to the degree of emotional stability. Individuals with higher neuroticism react stronger to stress and external events. They tend to have more problems with anger, anxiety, and depression. Sojourning clearly reduces neuroticism and this effect is highly significant. I may have used the red arrow to show a decrease, but in the case of neuroticism this is a good thing. Less neurotic means more emotionally stable. An improved emotional stability is probably one of the most valuable effects for the traveler.

I have to say being abroad was not always easy and sometimes events on the road really challenged my emotional stability, for instance when someone tried to rob me in Tahiti or when my teeth made severe troubles in Fiji. On the other hand every experience is a part of the learning process and afterwards you are stronger than before. It is probably the combination of challenge and mastering the challenge what helps building emotional stability in the long run.

Conclusion

We see traveling is not only an adventure and great fun, but shapes your personality in a positive way. People who stay abroad for a longer time become more open, more agreeable, and less neurotic. It is not hard to see why a gap year helps you strengthen your personality and emotional stability when you feel stuck in your routines.

What changes in your personality owing to traveling have you experienced? Leave a comment if you like.