How to prepare for travel. Wie man sich auf eine Reise vorbereitet.

It all starts with an idea, with a wish to travel to someplace. So, what’s next? How do I prepare and when to start planning?

When to start planning

Simple answer to this question from a German guy: As soon as possible. Generally the length of your stay and the distance to your destination should match the time planning ahead. For a week-end trip to a neighboring country you might plan a few weeks ahead whereas planning for a gap year around the world should start at least half a year in advance. It is not only all the preparations you will have to make, but mainly the airfares you want to have cheap and with a wider choice.

Your destination: When and where

You start with answering one of the questions and derive the answer to the second from the first. Many people would have a certain destination in mind which they crave to visit. So they need to decide which season they want to go considering the climate and the prices for the flights.

However I do it the other way around. It usually starts with the “when“. I do not know how common this strategy is, but it has some advantages in keeping your travel costs low. I am not in desperate need to go to a certain destination but mostly the first restriction is time. If you are working or want to travel with someone who is working the first thing you do is reserving a vacation spot in your company. Granted you do not have children it is always best to decide for off-season dates outside of school vacations to make everything cheaper and your destination will probably not be that crowded. If possible let your vacation start and end mid-week since flights are usually cheaper between Tuesday and Thursday.

I still don’t know where to go – but now I have a time slot. It is time to start checking flight search engines like Kayak. Make a list of possible destinations, check if there are offers available with engines like Skyscanner. Now check all your destinations, play with the dates. And decide for flights to a destination with the best price-value ratio. It is helpful to keep in mind the general price level of the country as well. You might find cheap flights to Iceland or Israel from Europe for instance, but a more expensive flight to Bangkok could still mean a cheaper overall experience.

Next steps

Now you’ve got the flight. The rest is easy. Do you already have a passport? If not – time to get one. Are there visa restrictions in your destinations? Once your passport is ready, get the visa in advance. Do you have all recommended vaccinations for your destination?

As for booking the accommodation, there are different strategies. If you plan to stay in the same place over the course of your vacation, I’d probably book an accommodation for the whole duration of the stay. Otherwise I’d only book the first or the first two nights in your destination which reduces stress in a new country after a long journey, but still keeps you flexible enough with your route.

The last thing I do one or two weeks before departing, is making a list of things to pack and what to check. Maybe I need a new pair of swimming shorts or some medication. Now also a good idea to think about how you get to the airport.

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Alles fängt mit einer Idee an – dem Wunsch zu reisen. Und wie weiter? Wie bereite ich mich vor und wann fange ich zu planen an?

Wann mit der Planung beginnen?

Einfache deutsche Antwort: so früh wie möglich. Ganz allgemein hängt die Vorbereitungszeit von der Länge des Aufenthalts und der Entfernung des Reiseziels ab. Für einen Wochenendausflug in ein Nachbarland reichen sicher wenige Wochen Vorlauf aus, wohingegen ein einjährige Weltreise wenigstens ein halbes Jahr im Voraus geplant werden will. Es geht nicht nur um die Zeit, die man für die Vorbereitungen braucht, schließlich sind auch Flüge früher billiger und in größerer Auswahl verfügbar.

Das Reiseziel: Wann und wohin?

Man beantworte eine der beiden Fragen und leite die Antwort zu der anderen aus der ersteren ab. Viele Leute haben ein bestimmtes Traumreiseziel im Kopf, das sie unbedingt besuchen möchten. Also müssen sie sich dann für eine Reisezeit entscheiden unter Berücksichtigung des Klimas und der Flugpreise.

Ich mache es jedoch meistens andersrum. Es beginnt eigentlich fast immer mit dem “wann”. Keine Ahnung, wie verbreitet diese Strategie ist, aber sie hat einige Vorteile in Bezug auf einen günstigeren Flugpreis. Ich muss eigentlich selten unbedingt zu einem ganz bestimmten Ort fliegen. Die strengste Restriktion ist meistens die Zeit. Wenn man arbeitet oder mit jemandem reisen will, der Arbeitet, ist die Reservierung oder Vormerkung von Urlaubszeit beim Arbeitgeber der erste Schritt. Vorausgesetzt man hat keine Kinder, ist es immer das beste, außerhalb der Schulferien in der Nebensaison zu fliegen. Dann sind die Preise günstiger und es ist am Urlaubsort nicht ganz so überfüllt. Wenn möglich, dann kann es hilfreich sein, den Urlaub mitten in der Woche beginnen und enden zu lassen (anstatt ihn zwischen den Wochenenden zu nehmen), denn die Flüge sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag tendenziell günstiger als an anderen Tagen.

Ich weiß immer noch nicht, wohin es geht, aber jetzt habe ich zumindest ein Zeitfenster. Jetzt ist es Zeit, Flugsuchmaschinen wie Kayak anzuwerfen. Am besten, man macht sich eine Liste mit Reisezielen, die man sich vorstellen kann und schaut sich auch Seiten wie Skyscanner an, ob es bestimmte Angebote gibt. Dann geht man bei Kayak alle seine möglichen Ziele durch und spielt etwas mit den Flugdaten. Die Entscheidung fälle ich dann zugunsten des Ziels mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Man sollte jedoch auch das generelle Preisniveau des Landes im Auge behalten. Ein günstiger Flug nach Island oder Israel ist vielleicht schnell gefunden, aber ein teurerer Flug nach Bangkok spricht am Ende vielleicht doch für einen günstigeren Gesamtaufenthalt.

Nächste Schritte

Den Flug haben wir schonmal. Der Rest ist einfach. Ist ein Reisepass vorhanden? Wenn nicht, Zeit einen zu beantragen. Gibt es Visabeschränkungen? Wenn der Reisepass fertig ist, kann man sich danach um eventuelle Visa kümmern. Auch empfohlene Reiseimpfungen sollten gegebenenfalls nachgeholt werden.

Für das Buchen der Unterkunft gibt es unterschiedliche Strategien. Wenn ich im Reiseland die ganze Zeit am selben Ort bleibe, buche ich meistens für den gesamten Zeitraum schon die Unterkunft. Wenn nicht, dann meistens nur die erste Nacht oder die ersten zwei Nächte, um die Flexibilität zu wahren.

Schließlich erstelle ich mir meistens ein bis zwei Wochen vor Abflug eine Liste an Dinge, die ich packen oder noch erledigen muss. Vielleicht ist eine neue Badehose fällig oder der Medikamentenvorrat muss aufgefüllt werden. Außerdem wird es Zeit zu überlegen, wie ich überhaupt zum Flughafen komme.

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The most beautiful place on earth. Der schönste Ort auf Erden.

Over all my travels I have seen a lot of marvellous places and it is really hard to decide which to make my number one. It also depends on the type of place. The beauty of a city is different from the beauty of a landscape. The dimension of time may be difficult, too. I will just describe the place as it was when I visited it. We all know when a few years pass and I place becomes too popular, it often loses some of its beauty.

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The pearl of the South Pacific

To make it short: The most beautiful place on earth is the lagoon of Aitutaki which is part of the Cook Islands in the South Pacific. When the sun is shining, the lagoon has a perfect turquoise color and the mini islets are the incarnation of paradise – fine white palm-fringed beaches. And far from mass-tourism. I went here in 2012 on a katamaran day trip including a typical Cook Islands lunch, snorkeling, and visits to several small pristine islands in the lagoon.

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How to get here?

This was definitely the most expensive day trip of my life. I paid 350 New Zealand Dollar for the day trip from Rarotonga, the main island of the Cook Islands, which includes the flights between the islands. Now the price is even about 500 NZ-Dollar (365 US Dollar). Rarotonga itself is also a very beautiful island and makes a nice vacation destination for a week or two. And now how do we get to Rarotonga? Your best bet is probably coming from Auckland on a 4-hour flight, although there are connections once a week from Los Angeles and Tahiti which is also connected to Santiago in Chile. Back then I traveled from Lima via Easter Island and Tahiti to Rarotonga – this is probably one of the most interesting routes I have ever taken, however it is no more possible.

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Auf meinen Reisen habe ich eine Menge unglaublich toller Orte erleben dürfen und es ist wirklich schwierig, sich für den ersten Platz zu entscheiden. Die Schönheit einer Stadt ist ja auch anders als die Schönheit einer Landschaft. Die zeitliche Dimension kann die Einschätzung etwas verzerren. Ich schreibe einfach über den Ort, so wie ich ihn damals erlebt habe. Schließlich wissen wir, dass sich innerhalb weniger Jahre die Dinge ändern können und Orte, die zu schnell zu beliebt werden, verlieren oft ihren Charme.

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Die Perle des Südpazifiks

Ich mache es kurz: Der schönste Ort auf Erden ist die Lagune von Aitutaki in den Cook Islands im Südpazifik. Bei sonnigem Wetter leuchtet die Lagune türkisfarben und die kleinen Inselchen sind die Verkörperung des Paradieses – feinsandige weiße, palmengesäumte Strände. Und weit weg vom Massentourismus. Ich habe hier im Jahr 2012 eine Katamaran-Tagestour mitgemacht, die ein typisches Cook-Island-Barbecue, Schnorcheln und Abstecher auf diverse kleine makellose Inselchen beinhaltete.

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Wie kommt man da hin?

Das war ganz sicher die teuerste Tagestour meines Lebens. Der Tagesausflug inklusive Hin- und Rückflug von Rarotonga, der Hauptinsel der Cook Islands, hat mich schlappe 350 Neuseelanddollar gekostet. Jetzt kostet die Tour schon 500 NZ-Dollar, also über 300 Euro. Rarotonga selbst ist auch schon wunderschön und eine ein- oder zweiwöchige Reise wert. Und wie kommt man nun wiederum nach Rarotonga? Am einfachsten wahrscheinlich mit einem vierstündigen Flug von Auckland aus – aber es gibt auch Flugverbindungen einmal in der Woche von Los Angeles und von Tahiti, wohin man wiederum von Santiago in Chile aus hingelangen kann. Damals bin ich über Lima via Osterinsel und Tahiti nach Rarotonga geflogen, wahrscheinlich eine meiner interessantesten Reiserouten, die heutzutage aber so nicht mehr geflogen werden kann.

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Andalucia short city guide: Seville, Málaga, Granada, Córdoba. How do the cities compare to each other?

Andalucia is a fascinating region in Europe filled with history and good food, pleasant cities and a friendly climate. The main draw for cultural visitors are the cities. Some of them belong to the largest in Spain. Especially if you are short on time, you want to know which has the most to offer and what to expect depending on your preferences. I am going to give a brief overview of the cities from a backpacker’s perspective comparing the four cities in different categories.

Size

  1. Seville: 4th largest city in Spain. ~ 700,000 inhabitants
  2. Málaga:  6th largest city in Spain. ~ 570,000 inhabitants
  3. Córdoba: ~ 330,000 inhabitants
  4. Granada: ~ 230,000 inhabitants

Importance

All of the cities have a lot of contemporary and historical significance.

  • Seville: Capital of Andalucia.
  • Málaga: One of the most important airports in Spain. Start-off point for package tourism. Port.
  • Córdoba: Capital of Al-Andalus and the Emirate and Califate of Córdoba (711-1236)
  • Granada: Last outpost of the Moorish rulers in Spain. The Emirate of Granada fell in 1492.

Transport and airports

  1. Málaga: Main gateway to Andalucia. 4th busiest airport in Spain. Served by a lot of carriers. The airport is well connected to the city by train and bus. The bus terminal and main train station are not too far from the center. High-speed AVE trains run from the city.
  2. Seville: Second most important airport in Andalucia. Served by a number of cheap carriers and some other European airlines as Lufthansa or British Airways. The bus terminal is conveniently located close to the historical center, the train station is a bit further away, but not too much. Connected to the AVE network.
  3. Córdoba: Tiny airport of almost no significance. Bus and train station are within reasonable walking distance from the center. AVE trains serve the city.
  4. Granada: Third most important airport in Andalucia, passenger numbers and connections are rapidly growing. The train station is a bit outside of the center, no AVE trains. The main bus terminal is located even further out and you need to take a local bus to get to the center. Or the tram which is scheduled to be opened any time soon.

Main tourist draws

Each of the cities deserves a visit and besides the main draw there a always lots of churches and lovely old town centers. They all have a large cathedral and a fortress in common, mostly known as Alcazaba or Alcázar.

  • Seville: The largest historical center in Spain, the 3rd largest in Europe. A lot to explore. Single buildings which blow your mind: The huge cathedral. And the Alcázar.
  • Córdoba: The central building is the impressive Mezquita, the mosque-cathedral with its distinctive red-white arches. Lovely old town, especially the Jewish quarter with its narrow alleys.
  • Granada: Of course – the Alhambra palace. The old Moorish quarter of Albaicín should also be on your agenda.
  • Málaga: It has a nice historical center as well, as it has a cathedral and a fortress, but after all the sightseeing it’s the beach and the harbourfront that set it apart.

Prices

All of Andalucia is comparatively cheap, especially if you come from more expensive parts of Europe like the UK or Scandinavia. Entrance to main tourist sites is often around 10 Euro. You can find hostel private rooms for 35 to 50 Euro a night, dorm beds between 12 and 20 Euro. Food is very cheap. Unlike in Italy the coffee is even about 1 Euro (or 1.20) when you sit down in a cafe. Tapas are sometimes free with an alcoholic drink, if not expect to pay 2 Euros for each in average. The difference between the cities is marginal:

  1. Córdoba (cheapest)
  2. Granada
  3. Seville
  4. Málaga (most expensive)

Other tourists

You will quickly notice that you won’t be alone and sometimes other tourists can be quite annoying, especially if they come in large groups or with large noises.

  1. Seville: Crowded, but a good a mix of Spanish and international tourists from all age groups.
  2. Granada: Expect lots of tour groups and pushing in the Alhambra. Many international tourists from overseas, mostly middle-aged or older people. In the rest of the city it is not too bad.
  3. Málaga: Not the average culturally interested old folks. Lots of beach goers. Many British, often bachelor groups, drunk and make a lot of noise.
  4. Córdoba: Average age: 30 to 40, however no 30 or 40 year old people there. Only large groups of retiree package tourists and school groups with young students forced to visit cultural sights. Many French, some Italians, Austrian, Germans. Being stuck behind or even in a group in the narrow alleys makes walking a pain sometimes.

Essential tip

  • Seville: Visit the Cathedral on Sunday. You avoid the queues and even if you don’t attend the mass, you can walk around in some parts for free.
  • Córdoba: Steer clear of tour groups and if you notice some groups clogging a path, try to go there later.
  • Granada: Book your tickets to the Alhambra some weeks in advance, otherwise you won’t probably see the Nazrid Palaces inside.
  • Málaga: Have some delicious Málaga ice-cream with raisins soaked in Málaga wine. It was invented in Casa Mira in the pedestrian zone, but is available in many ice-cream parlors around town.

8 reasons why Amed is the perfect low-key beach resort in Bali. 8 Gründe, warum Amed der perfekte ruhige Strandort in Bali ist.

While traveling through Bali I have seen different beach resorts like Kuta, Seminyak, Uluwatu, Sanur, Lovina, or Padang Bai. But for quiet-seeking nature lovers like me no place is nicer than Amed in the northeastern part of Bali. And there are reasons for it.

1. The Agung

The Agung is a volcano and Bali’s highest and holiest mountain. I can’t get enough seeing this majestic mountain in the backdrop of Amed’s coastline. It’s an almost spiritual experience.

2. The underwater fauna

The reefs just off the coast in Amed are the best you find around Bali, and better than in the Gili islands. Lots of corals, fish, sometimes even turtles. Some of the favorite spots are the reefs in Jemeluk Beach. You don’t need to book a boat tour, you find everything just when you go in the water. Amed is good for snorkeling and famous for free-diving. There are several apnoe diving schools here. In Lipah beach divers can see a Japanese wreck under water. Sometimes you can spot dolphins off the coast in Amed.

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3. The size

Amed is no big city like Kuta, but basically a long beach road. It’s big enough to have all important services like ATMs, lots of restaurants, warungs, yoga studios, or laundries, but it’s not a noisy booze-party destination. The nights at the beach are calm and relaxed.

4. The long beaches

The beach is volcanic black sand and pretty coarse. You find nicer material elsewhere in Bali. However Amed’s beaches are stretched out, they look nice and you often have lots of the beach for youself. So no packed crowds in small bays like for instance in Uluwatu.

5. The prices

Amed is not nearly as expensive as the Bukit peninsula in the south. For a reasonable price you can rent a villa or a bungalow directly at the beach. There are also affordable warungs along the main road.

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6. The water palace

The water palace of Tirta Gangga makes a nice stop on the way to Amed or going back. It’s more of a garden and contains elements of European gardens in baroque castles.

7. The sunsets

This goes along with number one. Every evening you can watch the sun set behind the mighty Agung. The best spot to watch it is from the hilltop close to Jemeluk beach.

8. A starting point to the Gili islands

Competing with the busier harbor of Padang Bai, you can also take the boat from Amed to the Gili Islands near Lombok. The journey on the sea is quicker, however I have to say that the boat companies are less reliable than those using Padang Bai. Generously plan ahead accordingly.

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Auf meinen Reisen durch Bali habe ich verschiedene Strandorte kennenlernen dürfen, wie beispielsweise Kuta, Seminyak, Uluwatu, Sanur, Lovina, oder Padang Bai. Aber für ruhe- und naturliebende Menschen wie mich gibt es keinen besseren Ort als Amed im Nordosten Balis. Und das aus guten Gründen.

1. Der Agung

Der Agung ist ein Vulkan und Balis höchster und heiligster Berg. Ich kann gar nicht genug davon bekommen, diesen majestätischen Berg im Hintergrund an Ameds Küste zu sehen. Es ist ein nahezu spirituelles Erlebnis.

2. Die Unterwasserfauna

Die Riffe vor der Küste Ameds sind die besten in Bali, und besser als auf den Gili-Inseln. Viele Korallen, Fische, manchmal auch Schildkröten. Zu den lohnendsten Schnorchelorten gehört das Riff am Jemeluk Beach. Man braucht keinen Bootsausflug zu buchen, sondern findet alles direkt am Strand. Amed ist super fürs Schnorcheln und bekannt für Apnoetauchen. Das Tauchen ohne Ausrüstung kann man hier an mehreren Tauchschulen erlernen. Am Lipah Beach gibt es unter Wasser für Taucher ein japanisches Schiffswrack zu bestaunen. Manchmal entdeckt man Delfine im Meer vor der Küste.

3. Die Größe

Amed ist kein großer Ort so wie Kuta, sondern besteht am Ende aus einer langgeschlängelten Straße am Strand. Der Ort ist immerhin groß genug, um alles zu finden, was man braucht: Geldautomaten, Restaurants, indonesische Warungs, Yoga und Wäschereien, aber dennoch ist Amed kein lauter Saufparty-Ort. Die Nächte am Strand sind ruhig und entspannt.

4. Die langen Strände

Der Sand ist schwarzer Vulkansand und recht kieselig. Auf Bali gibt es durchaus Strände mit besserer Sandqualität. Allerdings ist der Strand in Amed recht langgezogen und wirkt hübsch. Oft hat man ganze Strandabschnitte für sich alleine und muss sie nicht mit Horden anderer Touristen teilen wie beispielsweise an einigen Stränden in Uluwatu.

5. Die Preise

In Amed ist es nicht annähernd so teuer wie in der Bukit-Halbinsel im Süden. Für einen vernünftigen Preis kann man sich eine Vill oder einen Bungalow direkt am Meer mieten. Außerdem kann man in den Warungs am Straßenrand günstig essen gehen.

6. Der Wasserpalast

Der Wasserpalast Tirta Gangga gibt einen netten Zwischenstop auf dem Weg nach Amed oder zurück her. Es ist eigentlich mehr ein Garten und enthält Elemente europäischer Barockgärten.

7. Die Sonnenuntergänge

Das überlappt sich mit Punkt 1. Jeden Abend kann man Sonne hinter dem Agung untergehen sehen. Am besten lässt sich der Sonnenuntergang von der Anhöhe hinter dem Jemeluk Beach bewundern.

8. Ein Sprungbrett für die Gili-Inseln

Amed steht mit Padang Bai in Konkurrenz, wenn es darum geht, von Bali auf die Gili-Inseln nahe Lombok zu gelangen. Die Seestrecke von Amed ist prinzipiell kürzer als von Padang bai, allerdings sind die Betreiber der Boote nicht die zuverlässigsten, so dass man lieber ein wenig mehr Zeit einplanen sollte. 

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Cost of Travel in South East Asia in 2016. Reisekosten in Südostasien 2016.

I haven’t made a post for a while but there was one thing that was missing concerning our great South East Asia trip. It’s my examination of the costs of the trip. Having worked in finance, investments, and budget control in my former job, this experience comes in handy. To make it short: I have lived on 35 Euro a day for the last months.

Of course the interpretation of this number depends on the premises. This number does not include: your costs you have back home for keeping your appartment or any kind of insurances. Also I did not include the cost for the initial flight to get from Europe to South East Asia. However all domestic flights within the countries are included as are the costs of visas. Concerning the costs of transport from one country to another I made a distinction: the blue bar shows the average daily costs including the costs of transport into the country. However this may be misleading as we stayed for a very short amount of time in cities like Singapore or Bangkok and the cost of the flight raises the average cost per day a lot more than in Indonesia where we stayed a lot longer. The green bar reflects this problem and is exclusive of the costs of the flight into the respective country.

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Average costs of travel per day in Euro.

Your costs will also depend on your travel style. We were two guys. As a solo traveller you’ll pay more as you cannot share a room or transport that easily. Our level of comfort varied a lot. We had very simple accommodations sometimes and were eating in food stalls but occasionally we had a kind of luxury bungalow and visited very nice restaurants.

Interpreting the bars and numbers, Indonesia clearly ranks as the cheapest country and also as the country with the best value you get for your money with less than 30 Euro a day. And it does not come as a surprise that the city states like Singapore and Hong Kong are the most expensive places. The shown costs in Hong Kong include a day trip to Macau. Of the countries with a larger territory, the Philippines are the most expensive. Cambodia appears as one of the more expensive countries, but actually it would rank similar to Indonesia or Vietnam if we had not participated in a one week yoga retreat and if we had not visited Angkor Wat with the heavy entrance fees. On the other hand Myanmar appears cheaper than in actually was because we were sick frequently and we were just recovering in the hotel room instead of spending money exploring the surroundings. Concerning food and accommodation Myanmar does not rank very well in terms of value for your money – you do not pay that much but what you get is of inferior quality compared to other countries.


Ich habe hier lange nichts mehr gepostet, aber eine Sache hat zur Nachbetrachtung der großen Südostasienreise noch gefehlt: die Kostenanalyse. Dafür hat es sich bezahlt gemacht, vorher im Controlling im kaufmännischen Bereich eines Unternehmens gearbeitet zu haben. Um es kurz zu machen: Ich habe während der Reise im Schnitt 35 Euro pro Tag ausgegeben.

Natürlich hängt die Interpretation dieser Zahl auch von den Prämissen ab. Diese 35 Euro enthalten nicht: die Kosten zu Hause für die Wohnung oder Versicherungen. Ebenso ist der ursprüngliche Flug von Europa nach Asien nicht enthalten. Jedoch sind alle Inlandsflüge in den Kosten drin und ebenso eventuelle Visa. Für die Reisekosten zwischen den Ländern habe ich eine Fallunterscheidung vorgenommen: Der blaue Balken zeigt die täglichen mittleren Kosten inklusive der Kosten an, um von einem anderen in dieses Land zu gelangen. Das kann irreführend sein, da wir in manchen Städten wie Singapur und Hong Kong nur einen kurzen Aufenthalt hatten und der Flug sich auf wenige Tage aufteilt – im Vergleich zu Indonesien, wo wir deutlich länger geblieben sind. Daher zeigt der grüne Balken an, wie hoch die Kosten ohne den Flug in das betreffende Land ausgefallen wären.

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Mittlere Reisekosten pro Tag in Euro.

Der Reisestil hat ebenso Einfluss auf die Kosten. Wir waren zu zweit. Als Alleinreisender wird es teurer, da man sich Unterkünfte oder Transportkosten nicht so einfach teilen kann. Wir sind auf sehr unterschiedlichen Niveaus gereist: Mal mit sehr einfacher Unterkunft und Straßenessen, aber ab und zu haben wir uns auch luxuriöse Bungalows und gute Restaurants gegönnt.

Wenn man sich die Zahlen und Balken betrachtet, kann man ohne Zweifel sagen, dass Indonesien das günstigste Land war und hinzufügend muss ich sagen, dass dort auch das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten war. Es ist wenig überraschend, dass die modernen Stadtstaaten wie Hong Kong und Singapur auch die teuersten Länder waren, wobei in der Aufstellung für Hong Kong auch ein Tagesausflug nach Macau enthalten ist. Von den Flächenstaaten waren die Reisekosten in den Philippinen am höchsten. Kambodscha wirkt, als ob es eines der teureren Länder gewesen wäre, aber die Kosten wären kaum höher als in Indonesien oder Vietnam ausgefallen, hätten wir nicht an einem einwöchigen Yoga-Retreat teilgenommen und hätten wir uns die teuren Tickets für Angkor Wat gespart. Auf der anderen Seite erscheint Myanmar billiger als es tatsächlich war. Dort sind wir häufig krank geworden und haben die Tage im Hotelzimmer verbracht anstatt draußen das Geld beim Erkunden der Umgebung auszugeben. Bezüglich der Qualität der Unterkünfte und des Essens weist Myanmar subjektiv auch das schlechteste Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Man bezahlt zwar nicht wirklich viel, aber was man dafür bekommt ist meistens dürftiger als in den anderen Ländern.

Die besten Ziele in Südostasien 2016.

Auf unserer 7-monatigen Reise durch 9 Länder in Südoastasien haben wir so viele wunderbare Ziele besucht und es ist schon schwer zu sagen, welches das beste Erlebnis war. Über die Großstädte habe ich schon einen separaten Artikel auf Englisch geschrieben, aber diese sind nicht die eigentlichen Höhepunkte der Region. Natürlich sind die Geschmäcker verschieden und im Gegensatz zu anderen Reiseblogs sind sonst so beliebte Ziele wie die Strände Thailands, Orte in Laos, die Halong-Bucht oder Hanoi in Vietnam gar nicht auf meiner Liste vertreten.

Das sind meine Top 10 Reiseziele mit einer guten Mischung aus Strand und Inselparadiesen, Bergen und Vulkanen, gemütlichen Städtchen und beeindruckenden Tempeln. 

1. Vulkane | Indonesien

 

Ich kann mich gar nicht recht entscheiden, ob nun der Lokon auf Sulawesi, der Bromo oder der Ijen auf Java den bleibendsten Eindruck auf der Reise hinterlassen haben. All diese Vulkane stellen Verbindungspunkte zu den gewaltigen Kräften im Erdinnern dar. Man kann es fühlen, hören und riechen. Sie zu besteigen ist nicht nur ein tolles Abenteuer mit einer fantastischen Aussicht, sondern auch eine spirituelle Erfahrung – direkt mit dem Erdinnern verbunden und doch kommt man sich wie auf einem anderen Planeten vor.

2. Yogyakarta mit Prambanan und Borobodur | Java, Indonesien

 

Die Stadt Yogyakarta ist ein kulturelles Zentrum und ein echter Schatz für Rucksackreisende in Indonesien. Die ganze Insel Java wird von Reisenden im Vergleich zu Bali eher stiefmütterlich behandelt. Yogyakarta verbindet seine kulturellen Reichtümer mit dem Flair einer traditionellen indonesischen Stadt und ist dabei dennoch nicht zu einem überfüllten und überentwickelten Pauschaltouristenmoloch verkommen. Neben der angenehmen Aufenthaltsqualität, einem Sultanspalast und der Batik-Textilkunst befinden sich auch zwei gewaltige antike UNESCO-Welterbestätten in der näheren Umgebung: Die monumentale buddhistische Pagode von Borobudur und die majestätischen Tempel von Prambanan, die größten hinduistischen Tempel Indonesiens.

3. Bantayan | Cebu, Philippinen

 

Bantayan ist ein Inselparadies. Die Strände sind vom Feinsten, sprichwörtlich – weißer Sand, gute Möglichkeiten zum Schwimmen, keine Felsen im Wasser. Der Strand befindet sich direkt am verschlafenen Städtchen Santa Fe. Man muss nur aus dem Hotel rausschlendern und schon ist man da. Außer zu Weihnachten und Ostern ist die Insel ruhig und friedlich. Und dank der Auslandsdeutschen und anderer Expats gibt es dennoch etliche nette Restaurants und Bars auf der Insel. Kein Wunder, dass die Menschen gerne hier alt werden wollen. Krawallige Partys oder junge Tanzwütige sucht man hier vergebens. Hier liegt man einfach in der Sonne, geht ins Wasser und entspannt sich in einer wunderbaren Umgebung.

4. Bagan | Myanmar

 

Ehrlich gesagt war Myanmar im Großen und Ganzen eine ziemliche Enttäuschung, mit einer großen Ausnahme: Bagan mit seinen tausenden von buddhistischen Stupas, die auf der Ebene des Ayeryarwaddy-Flusses verstreut erbaut wurden. Der Anblick ist magisch, ganz besonders bei Sonnenuntergang. Man fühlt sich wie in einer anderen Zeit und in einer Märchenwelt. Man kann etliche Tage damit verbringen, die verschiedenen Pagoden mit dem Fahrrad oder dem Elektromoped zu erkunden und hat dennoch nur einen Bruchteil dessen erkundet, was es hier errichtet wurde. Trotz seiner Einmaligkeit ist Bagan noch nicht all zu überfüllt und bietet eine angenehme touristische Infrastruktur, die in Myanmar alles andere als selbstverständlich ist.

 5. Sagada | Luzon, Philippinen

 

Auf den ersten Blick könnte die Gegend um Sagada mit ihren Wäldern und Hügeln auch irgendwo im Elbsandsteingebirge in Deutschland liegen. Das ist aber gar nicht weiter schlimm. Sagada war sogar einer der angenehmsten Bergorte auf unserer Reise durch Südostasien. Was den Ort so besonders macht, ist seine einzigartige Bestattungskultur – man kann Särge in Höhlen und von Felswänden herabhängend bestaunen – und die Möglichkeit zum Erkunden von Höhlen, was letztlich eine der aufregendsten Abenteuer meines Lebens war. Hinzu kommen noch wunderschöne Reisterrassen und nahe gelegene Wasserfälle.

6. Ubud | Bali, Indonesien

 

Bali ist wahrscheinlich das erste “klassische” Reiseziel in dieser Liste, und das zu Recht. Die Insel gehört zu den Zielen, die mir enorm gut gefallen, obwohl sie recht voll und bei den verschiedensten Typen von Touristen beliebt sind. Ubud ist das unbestrittene spirituelle Zentrum der Insel mit seinen Tempeln, Wellnessbädern, klassischer Musik und Tanz, Yoga und Meditation, indonesischem Essen aus ökologischem Anbau, vegetarischen Kochkursen und Reisfeldern – ein Himmel auf Erden für Menschen, die gerne ihre spirituelle Seite erkunden möchten. Ich war schon drei Mal in Ubud und würde dennoch immer wieder etwas Neues in dieser Stadt entdecken.

7. Bunaken | Sulawesi, Indonesien

 

Wenn man die Insel Bunaken nach ihren Strand- oder Inselparadiesqualitäten beurteilen würde, käme sie nicht übermäßig gut weg. Immerhin ist es recht ruhig und man kann wunderbar die Mangroven erforschen. Der wahre Schatz der Insel befindet sich unterhalb der Wasseroberfläche – die Riffe und Unterwasserwände um Bunaken gehören zu den besten Tauch- und Schnorchelplätzen der Welt. Beim Schnorcheln entdeckt man eine Menge bunter Fische und eine große Vielfalt an Korallen. Ich habe unzählige Schildkröten gesehen und es gibt auch große Fische wie Mantarochen. Als Taucher sieht man noch ein wenig mehr, wie bunte Nacktschnecken oder sogar Seepferdchen.

8. Siem Reap und Angkor Wat | Kambodscha

 

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Die antiken buddhistisch-hinduistischen Tempel von Angkor Wat sind weltberühmt und der Anblick verschlägt einem den Atem. Man könnte ein ganzes Leben damit verbringen, die Tempel zu erkunden und wäre immer noch nicht fertig damit. Selbst wenn man sich auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten beschränkt, kann man nach wenigen Tagen die Tempel nicht mehr auseinander halten, weil es einfach so viele waren. Klar, es ist heiß, teuer und überfüllt, aber das ist es wert. Die nahe gelegene Stadt Siem Reap ist ein wichtiger Knotenpunkt und ein bedeutsamer Touristenort in Kambodscha. Es lässt sich dort erstaunlich gut aushalten. Man kann die Tage in französischen Bäckereien, in kambodschanischen und internationalen Restaurants verbringen. Und wenn es sich ausgetempelt hat, gibt es Wellnessmöglichkeiten, Yoga und Meditationszentren wie das wunderbare Hariharalaya.

9. Batad | Luzon, Philippinen

 

Wie auch Angkor Wat gehören die Reisterrassen von Batad zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Volk der Ifugao erschuf diese Terrassen vor 2.000 Jahren. Die Terrassen in unzähligen Grünschattierungen sind ein Wahrzeichen Südostasiens, nicht nur wunderschön anzusehen, sondern auch ein kulturelles Symbol, das auf die Bedeutung des Reisanbaus hinweist.

10. Togian-Inseln | Sulawesi, Indonesien

 

Diese Inseln im Golf von Tomini, der von der größeren Insel Sulawesi umschlungen wird, sind nicht einfach zu erreichen, aber es ist die Mühe und den weiten Weg wert. Dörfer von Seenomaden, Privatstrände, Dschungel, Abgeschiedenheit, gute Tauch- und Schnorchelplätze. Auf diesen Inseln kann man die großen und kleinen Sorgen der Welt vergessen.

Ziele, die es fast auf die Liste geschafft hätten

 

Ich habe mich auf den Gili-Inseln in Indonesien sehr gut entspannt. Gili Meno war die beste der drei Inseln, Gili Air kommt an zweiter Stelle. Die spanisch-koloniale Architektur und Atmosphäre in der philippinischen Stadt Vigan haben mich sehr positiv überrascht, der kulturelle Reichtum der Stadt wird sich sicher bald rumsprechen. Der Aufenthalt auf der Insel Koh Ta Kiev in Kambodscha war schon eine kleine Robinsonade und ich hatte viel Spaß an Stränden von Sihanoukville auf dem Festland.

Es bleibt festzuhalten, dass sich die meisten Ziele auf meiner Liste in Indonesien befinden. Die Philippinen sind auf dem zweiten Platz und Kambodscha auf dem dritten. Das spiegelt auch meine Präferenzen wider, wenn ich die Länder in eine Reihenfolge bringen müsste.

Einverstanden mit dieser Liste? Wenn nicht, würde ich gerne einen Kommentar darüber lesen, wem warum welcher Ort in Südostasien am besten gefallen hat. 

The Best Places to visit in South East Asia.

Having traveled 7 months through 9 countries in South East Asia we have seen many awesome places and it is hard to decide which was the best experience. I have already written an article on big cities but these are not the true highlights of the region. Tastes are different and contrary to many other travel blogs you will not find Thai beaches, Laos, Halong Bay or Hoi An in Vietnam on this list.

These are my top 10 places which are a good mixture of beach and island paradises, mountains and volcanoes, pleasant towns and awe-inspiring temples.


1. Volcanoes | Indonesia

I could not decide whether Mount Lokon on Sulawesi, the Bromo or the Ijen on Java was the most impressive volcano on this journey. All these volcanoes connect directly to the powerful forces of earth beneath our feets. You can feel it, you can hear it, you can smell it. They are not only an adventure to climb and a great sight, but it is also a deeply spiritual experience – so close to the inner core of earth and yet the surroundings made me feel like being on another planet.

2. Yogyakarta with Prambanan and Borobodur | Java, Indonesia

The city of Yogyakarta is a cultural center and a real gem for the backpacker in Indonesia. The whole island of Java is often overlooked in favor of other places like Bali. Yogyakarta combines its treasures with the flair of a traditional Indonesian city and still is not a crowded and overdevelopped package tourism place. It is not only pleasant to stay, has a Sultan’s palace and is the epicenter for Batik clothes – it also offers two impressive ancient UNESCO world heritage sites in its vicinity: The huge Buddhist stupa of Borobudur and the majestic temples of Prambanan, the largest Hindu temples in Indonesia.

3. Bantayan | Cebu, Philippines

Bantayan is an island paradise. Its beaches are of supreme quality, fine white sand, the swimming is lovely, no rocks. And the beach is situated directly on the shores of the tranquil small town of Santa Fe, just walk out of your hotel and you are there. Except for christmas and easter the place is peaceful and quiet. And still – thanks to the expat community – there is a good choice of restaurants and bars on this island. No wonder why people choose to get old here. You will not find noisy parties or a young crowd here. It is just a place to sunbathe, swim, and relax in beautiful surroundings.

4. Bagan | Myanmar

To be honest, Myanmar in the whole was one of the few disappointments on our journey, with one big exception: Bagan and its thousands of Buddhist stupas scattered a long a wide plain close to the Ayeyarwaddy river. The views are magical, particularly at sunset. It looks like being in another time – in a fantasy world. You can spend days exploring the different pagodas by bicycle or electric scooter and still you have covered only a fraction of what is built there. Despite its awesomeness Bagan is not yet too crowded and offers a pleasant tourist infrastructure which cannot be taken for granted in Myanmar.

 5. Sagada | Luzon, Philippines

At first, the area around Sagada looks like a average place with forests and hills in Germany, not like a wild exotic place. This is no disadvantage, actually it is one of the most pleasant hill stations we found in South East Asia. What makes it so special is the unique burial culture – you can see coffins in caves and hanging from rocks – and the possibility of exploring caves which was one of the most exciting adventures in my life. Adding to this, you find beautiful rice terraces and waterfalls close.

6. Ubud | Bali, Indonesia

Bali is probably the first “classic” popular travel destination on this list, and deservedly so. The island belongs to the places I still love despite being crowded and extremely popular with all kinds of tourists. Ubud is the undisputed spiritual center of the island with temples, spas, classical music and dance, yoga and meditation studios, organic Indonesian restaurants, vegetarian cooking classes, rice paddies – it is a heaven on earth for people who like to explore their spiritual side. I went to Ubud three times already and would still find so much new to experience and do in this town.

7. Bunaken Island | Sulawesi, Indonesia

If you judged Bunaken by its beaches or paradise island qualities, it would not rank too well. However it is a calm island and the mangroves are great to explore. The real treasures of Bunaken are beneath the water surface – the reefs and drop-offs around Bunaken are premium world-class diving and snorkeling sites. A snorkeler will experience a lot of colorful fish, a great variety of corals, I spotted countless turtles and there are big fish like manta rays. Divers see even more like colorful nudibranches or sea horses.

8. Siem Reap and Angkor Wat | Cambodia

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The ancient Buddhist-Hindu temples of Angkor Wat are world-famous and simply awe-inspiring. Exploring the whole area would require a lifetime, but even restricting yourself to the most important sites keeps yourself busy for days until you cannot distinguish all the temples anymore. For sure, it is hot and expensive and crowded, but it is worth it. The nearby city of Siem Reap is an important city and tourist hub in Cambodia. It is a surprisingly pleasant place to stay and to spend the days in French bakeries and local or international restaurants. And if templed out, there are spas and yoga and meditation retreats like the wonderful Hariharalaya.

9. Batad | Luzon, Philippines

Like Angkor Wat, the rice terraces of Batad are a UNESCO world heritage. The Ifugao people constructed these terraces 2.000 years ago. These terraces in more than fifty shades of green are iconic to South East Asia, not only beautiful to look at but culturally important showing what the cultivation of rice means to the region.

10. Togian Islands | Sulawesi, Indonesia

These islands in the Gulf of Tomini surrounded by the larger island of Sulawesi are hard to reach, but it is definitively worth the hassle and the long way. Sea gypsy villages, private beaches, jungle, remoteness, and good places for snorkeling and diving. These islands are truly a place to forget about the big world and all its troubles.

Honorable Mentions

I had a relaxed beach time on the Gili Islands in Indonesia. Gili Meno is the best, Gili Air second. The Spanish colonial architecture and the atmosphere in the Philippine city of Vigan were a nice surprise, I guess its treasures will soon be more known among foreign tourists. Staying on the island of Koh Ta Kiev in Cambodia was a special Robinson adventure, and I enjoyed the mainland beaches in Sihanoukville a lot.

It is fair to say that the majority of the amazing places on this list are located in Indonesia, the Philippines come second and Cambodia third. This reflects also my preference if I had to rate the countries.

Do you agree with this list? If not, I would be happy to read a comment about your favorite place in South East Asia.